Interview mit Dr. Myriam Dunn Cavelty, ETH Zürich

filmAm Rande der Tagung “Der verunsicherte Staat” hatten wir die Möglichkeit, mit Myriam Dunn Cavelty zu sprechen, einer führenden Expertin der Internationalen Beziehungen zum Thema der cyber security.

Zuerst baten wir um eine Einschätzung zum sehr ambivalenten Begriff des cyber war: Hat es einen solchen Krieg überhaupt schon mal gegeben, oder ist das nicht eher etwas, was in Zukunft eintreten könnte?


Damit stellt sich natürlich immer auch die Akteurs-Frage: Wer macht eigentlich cyber war, und gegen wen? Sind Nationalstaaten überhaupt noch in der Lage, sich abzugrenzen gegen cyber-Bedrohungen? Oder sollten wir nicht von neuen Akteuren auf diesem Feld ausgehen?


Zum Schluß baten wir noch um eine Art Ausblick: Wie könnten oder sollten sich cyber security-policies im staatlichen Rahmen entwickeln?


Das Gespräch führte Andrea Jonjic.

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2 Kommentare zu “Interview mit Dr. Myriam Dunn Cavelty, ETH Zürich”

  1. homeland security | 6. Jun. 2012 um 3:00 |

    I pay attention to a website which re-publishes plenty of
    stories about current hacker security issues, and just finished
    a superb article about FLAME. If you missed it,
    FLAME is the worst uber-grabberr spyware ever.
    It can activate your microphone, record you and/or
    your screens and tunnel your information to the CIA.
    Looks like American spyware. Anyway, I just
    wanted to comment that we really need to be watchful, because FLAME
    is a fewf years old, writtin in Delphi and no one scans for Delphi virii.

Trackbacks/Pingbacks

  1. Cyberwar? Wir reden hier immer noch über Krieg! | sicherheitspolitik-blog.de - 11. Okt. 2012

    [...] und warum es in der Öffentlichkeit inflationär bis falsch gebraucht wird. Änhlich wie auch Myriam Dunn Cavelty wirft Grunert die Frage auf, ob es bisher etwas Cyberwar-artiges gegeben hat oder überhaupt geben [...]

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