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	<title>sicherheitspolitik-blog.de &#187; Sicherheitskultur</title>
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	<description>Blog zur Sicherheitspolitik</description>
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		<title>Resilienz und Bevölkerungsschutz – eine Frage des Selbstschutzes?!</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/05/15/resilienz-mayer/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Julia Mayer Das Thema Resilienz gewinnt in zahlreichen wissenschaftlichen und politischen Debatten immer weiter an Bedeutung, so auch im Bereich Bevölkerungsschutz. Deutet man Resilienz als Widerstandsfähigkeit einer Gesellschaft gegenüber Katastrophenrisiken, liegt der Zusammenhang zwischen Bevölkerungsschutz und Resilienz auf der Hand. Eine resiliente Bevölkerung trägt – in Verbindung mit weiteren Kernelementen – erheblich dazu bei, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Julia Mayer</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3929" style="padding-right: 5px" alt="Das Konzept der Resilienz" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/broken_window_klein.png" width="120" height="120" /><div class="woo-sc-box note  rounded full">Teil V unserer Artikelserie zum Konzept der <a title="Konzept der Resilienz in der Sicherheitsforschung" href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/fokus/konzept-der-resilienz/">Resilienz in der Sicherheitsforschung</a></div>Das Thema Resilienz gewinnt in zahlreichen wissenschaftlichen und politischen Debatten immer weiter an Bedeutung, so auch im Bereich Bevölkerungsschutz. Deutet man Resilienz als Widerstandsfähigkeit einer Gesellschaft gegenüber Katastrophenrisiken, liegt der Zusammenhang zwischen Bevölkerungsschutz und Resilienz auf der Hand. Eine resiliente Bevölkerung trägt – in Verbindung mit weiteren Kernelementen – erheblich dazu bei, Risiken zu minimieren und Schadensereignisse erfolgreich zu meistern. Unstrittig ist ebenfalls, dass der Aufbau und die Stärkung einer resilienten Gesellschaft übergeordnetes Ziel staatlichen Handelns im Bevölkerungsschutz ist. <span id="more-4399"></span></p>
<p>Weniger eindeutig ist die Frage, wie Resilienz aufgebaut und in den verschiedenen Kernelementen – Bevölkerung, Kritische Infrastrukturen, Stadtplanung, Krisenmanagement – verankert werden kann. Hierzu ist nicht nur eine enge Kooperation und ein fachlicher Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis geboten, vielmehr sind die Bevölkerungsschützer darauf angewiesen, von Wissenschaft und Forschung praktikable Konzepte und Lösungen angeboten zu bekommen, wie Resilienz operationalisierbar ist, also wie ein schlüssiges und vor allem handhabbares Resilienzkonzept in konkrete Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einfließen kann.</p>
<p>Kernelement einer resilienten Gesellschaft sind die Bürgerinnen und Bürger als Individuen und in gestärkten Gemeinschaften. Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit werden damit zu entscheidenden Variablen für eine widerstandsfähige und damit resiliente Gesellschaft. Diese individuelle oder persönliche Notfallvorsorge, die Kenntnisse des Eigenschutzes vor Gefahren ebenso umfasst, wie Kenntnisse der medizinischen Ersten Hilfe und vorsorgende Maßnahmen zum Zweck der Notversorgung mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Energie, gewährleisten ein Überleben in Extremsituationen. Darüber hinaus schafft persönliche Notfallvorsorge zusätzliche Ressourcen bei professionellen und ehrenamtlichen Einsatzkontingenten. Eine durch Selbsthilfe- und Selbstschutz gestärkte Gesellschaft setzt eine entsprechende in der Gesellschaft verankerte und gelebte Kultur voraus. Eine solche Kultur kann nicht Top-Down implementiert werden, vielmehr muss sie über Einstellungen und Haltungen von Individuen wachsen. Ein Ansatzpunkt hierfür sind Konzepte für resiliente Gemeinschaften <em>(Community Resilience)</em> wie sie bereits insbesondere in angelsächsischen Ländern angewendet werden. Wirksame Mittel, um diese kulturelle Veränderung von staatlicher Seite aus zu fördern, ist die Entwicklung von Konzepten und Angeboten, den gesellschaftlichen Umgang mit Risiken, Selbstschutz und Selbsthilfe bereits in den Vorschulen und Schulen zu thematisieren. Darüber hinaus braucht es Aus-, Fort-, und Weiterbildungsangebote sowie Trainings für Erwachsene beispielsweise in Erster Hilfe. Bürgerinnen und Bürger sind also das zentrale Element der resilienten Gesellschaft. Mit der Betonung von Selbstschutz und Selbsthilfefähigkeit stiehlt sich nicht etwa der Staat aus seiner Schutzverantwortung, vielmehr steigt der Anspruch an staatliche Koordinierungsaktivitäten zwischen den verschiedenen Akteuren und Ebenen, die eben durch Stärkung von Selbstschutz und Selbsthilfe eine resiliente Gesellschaft gegenüber Risiken fordern und fördern.</p>
<p>Die vieldiskutierte Frage nach dem Mehrwert oder dem „Neuen“ im Konzept der Resilienz ist – betrachtet man die konkrete Ebene der Operationalisierung und Anwendung – eher zweitrangig, denn so war es auch schon vor der „Resilienz-Mode“ das Ziel eine widerstandsfähige Bevölkerung zu stärken und vor Katastrophenfolgen zu schützen. Dennoch eröffnet die aktuelle Debatte die Möglichkeit, den Blick für den Bevölkerungsschutz noch einmal zu fokussieren, die Bevölkerung als Akteur noch ernster zu nehmen und die Zivilgesellschaft zu stärken. Wenn dies ein Nebeneffekt der aktuellen Debatte ist, dann ist sie schon jetzt erfolgreich gewesen.
</p>
<div class="woo-sc-box info  rounded full">Logo: CC BY-NC-SA 2.0 by <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/didmyself/4693621553/" target="_blank">Daniel Kulinski</a></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1a16753e83fe4bde9bf38703f3b33bd3" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Heute: Jahreskonferenz des Sicherheitskulturprojekts</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/05/14/heute-jahreskonferenz-des-sicherheitskulturprojekts/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seditioni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute findet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft und Politik die dritte Jahreskonferenz des Forschungsprojektes &#8216;Sicherheitskultur im Wandel&#8216; statt, das, wie auch das Sipoblog, an der Professur für Internationale Organisation von Christopher Daase an der Universität Frankfurt angesiedelt ist. Diskutiert werden auf der Tagung Optionen und Strategien, mit konkurrierenden sicherheitspolitischen Anforderungen umzugehen und unter Bedingungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/05/siku.jpg"><img class="alignleft  wp-image-4390" alt="siku" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/05/siku.jpg" width="176" height="118" /></a>Heute findet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft und Politik die dritte Jahreskonferenz des Forschungsprojektes &#8216;<a href="http://www.sicherheitskultur.org/de/veranstaltungen/der-wandel-der-sicherheitskultur.html" target="_blank">Sicherheitskultur im Wandel</a>&#8216; statt, das, wie auch das Sipoblog, an der Professur für Internationale Organisation von Christopher Daase an der Universität Frankfurt angesiedelt ist. Diskutiert werden auf der Tagung Optionen und Strategien, mit konkurrierenden sicherheitspolitischen Anforderungen umzugehen und unter Bedingungen der Ungewissheit politische Entscheidungen zu treffen. In vier Panels werden Aspekte des sicherheitskulturellen Wandels kurz und prägnant präsentiert, von Experten aus Politik, Wissenschaft und Medien kommentiert und anschließend im Plenum diskutiert. Das Programm findet sich <a href="http://www.sicherheitskultur.org/de/veranstaltungen/der-wandel-der-sicherheitskultur/programm.html" target="_blank">hier</a>. Unter dem Hashtag <a href="https://twitter.com/search?q=%23siku13&amp;src=typd" target="_blank">#siku13</a> wird getwittert, Aufnahmen wird es leider keine geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Whose resilience is it anyway?</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/05/10/resilienz-davey-wootton/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Good Design]]></category>
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		<description><![CDATA[by Andrew B. Wootton and Caroline L. Davey What&#8217;s in a word&#8230; &#8216;Resilience&#8217; is a term currently much mentioned, but as a concept presently poorly defined. It has historically been linked with a number of fields of knowledge—from metallurgy to psychology to ecology. However, its recent adoption by the security community raises a number of [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>by Andrew B. Wootton and Caroline L. Davey</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3929" style="padding-right: 5px" alt="Das Konzept der Resilienz" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/broken_window_klein.png" width="120" height="120" /><div class="woo-sc-box note  rounded full">Teil IV unserer Artikelserie zum Konzept der <a title="Konzept der Resilienz in der Sicherheitsforschung" href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/fokus/konzept-der-resilienz/">Resilienz in der Sicherheitsforschung</a></div></p>
<p>What&#8217;s in a word&#8230;<br />
&#8216;Resilience&#8217; is a term currently much mentioned, but as a concept presently poorly defined. It has historically been linked with a number of fields of knowledge—from metallurgy to psychology to ecology. However, its recent adoption by the security community raises a number of issues.<span id="more-4374"></span> </p>
<p>There are some basic questions around the definition of the term. For example, is resilience an &#8216;ability&#8217; to be improved, or is it the desired output? Is it a process or a goal? Precisely who or what must be resilient? Can &#8216;resilience&#8217; be said to be good or bad, or is it merely the subject of a value judgement made in light of its context? For example, capitalism has (so far) been resilient in the face of a global economic crisis—this resilience of capitalism we might classify as &#8216;good&#8217;. But aren&#8217;t our current sustainability problems due in part to the &#8216;resilient&#8217; nature of capitalism? (i.e. its resistance to change in the face of ecological crises). So the same &#8216;resilient&#8217; nature of capitalism might also be classified as &#8216;bad&#8217;.</p>
<p>Clearly, resilience is more complex that the word implies. Rather than some value-free, ideal end state, it appears to be the result of a complex set of characteristics that has the potential to both solve and cause problems. The term is used in very different ways by different disciplines and interest groups. We suggest that the political agenda of those using the term needs to be understood to make any value judgement. In the security field, the danger is that the cry for resilience is simply another attempt to foster the perception of living in a permanent state of conflict. This heightens popular fear, and supports the allocation of limited resources to a technology-oriented security industry.</p>
<p>Good design = resilience? (in a good way)</p>
<p>But in the final analysis, isn&#8217;t resilience simply about good design (if good design can be said to be simple)? Understanding the requirements, the context, the potential problems and the desired outcomes, and embodying these within a design will make for a solution that is inherently resilient. Total resilience is not only impossible, but also potentially undesirable. The impact of including resilience measures with negative consequences—such as reduced quality of life or excess cost of ownership—may result in the solution failing. It seems that the concept of resilience is wrapped up with good design.</p>
<p>Good design is naturally human-centred and works across stakeholder groups—whether this is the design of products, places, systems or services. Good design stands the test of time, with resilience merely one outcome of an insightful and well-executed design process. At the end of the day, total resilience in security terms may be a utopian dream the achievement of which involves not only benefits, but real human costs.</p>
<div class="woo-sc-box info  rounded full">Logo: CC BY-NC-SA 2.0 by <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/didmyself/4693621553/" target="_blank">Daniel Kulinski</a></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1a16753e83fe4bde9bf38703f3b33bd3" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenanzeigen Mai 1/2013</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/05/07/stellenanzeigen-mai-12013/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Teil unserer Sammlung an relevanten akademischen Stellenanzeigen der Bereiche Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik aus dem Mai 2013. &#160; Deutschland/ Österreich/ Schweiz: Ausschreibung Professur Internationale Beziehungen/ Außenpolitik; Trier Deadline: 14.06.2013 Zur Webseite des Angebots (PDF) EZ-Traineestelle der GIZ im Bereich Hochschulbildung; Deutschland, Äthiopien, Addis Ababa Deadline: 9.05.2013 Zur Webseite des Angebots Finanzreferent &#8211; Werkstatt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/02/now_hiring_teaser.jpg"><img src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/02/now_hiring_teaser.jpg" alt="Now Hiring" width="120" height="120" class="alignleft size-full wp-image-3694" /></a>Der erste Teil unserer Sammlung an relevanten akademischen Stellenanzeigen der Bereiche Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik aus dem Mai 2013.<span id="more-4342"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Deutschland/ Österreich/ Schweiz:</strong></p>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Ausschreibung Professur Internationale Beziehungen/ Außenpolitik; Trier</strong><br />
<em>Deadline: 14.06.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.uni-trier.de/fileadmin/organisation/ABT3/Stellen_Professoren/P9_13_W3_Professur_FBIII_Politikw.pdf" target="_blank">Zur Webseite des Angebots (PDF)</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id5633"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id5633" class="collapseomatic_content ">Die/der Stelleninhaber/in soll Aufgaben in Forschung und Lehre im Bereich der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitikanalyse wahrnehmen und die Teildisziplin breit vertreten. Ein Forschungsschwerpunkt im Bereich praxisorientierter Fragen der internationalen Wirtschafts- und Handelspolitik und/oder der deutschen Außenwirtschaftspolitik ist erwünscht. Internationale Vernetzung und Publikationstätigkeit sowie Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung werden erwartet.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>EZ-Traineestelle der GIZ im Bereich Hochschulbildung; Deutschland, Äthiopien, Addis Ababa</strong><br />
<em>Deadline: 9.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id5681"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id5681" class="collapseomatic_content ">Stellenausschreibung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH<br />
- Trainee in der Entwicklungszusammenarbeit mit Schwerpunkt Hochschulbildung</p>
<p>Tätigkeitsfeld:<br />
Das EZ-Traineeprogramm orientiert sich an den inhaltlichen Schwerpunkten und dem zukünftigen Personalbedarf der Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Das Portfolio im Bereich „Bildung“ hat in den letzten Jahren überproportional zugenommen. Die Nachfrage nach hochrangiger Beratung im Sektor, insbesondere im Subsektor Hochschulbildung, nimmt weiter zu. Um künftige Engpässe in der Besetzung von Positionen mit Auftragsverantwortung zu vermeiden, sollte in den Themen Bildungssektorplanung, Stakeholder Dialog im Bildungssektor, Kapazitätsentwicklung, Qualitätssicherung der Lehre und Curriculumentwicklung gezielt Führungsnachwuchs aufgebaut werden.</p>
<p>Aufgaben</p>
<p>Ausbildungsdurchführung:<br />
Als EZ-Trainee lernen Sie die EZ aus unterschiedlichen Perspektiven kennen. Das EZ-Traineeprogramm verläuft nach einem standardisierten Aufbau. Sie starten mit einer zweimonatigen Vorbereitung in Eschborn und Bonn. Der zwölfmonatige Auslandseinsatz in Äthiopien beginnt mit dem neunmonatigen Einsatz im Programm „Kapazitätsaufbau im Bildungswesen“. Dieser Einsatz ist verknüpft mit einem dreimonatigem Einsatz bei einer deutschen oder internationalen EZ-Organisation im Kontext zu dem Vorhaben z.B. bei der Weltbank oder der EU-Vertretung. Mit dem dreimonatigen Einsatz im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn oder Berlin schließen Sie Ihre Ausbildung ab.</p>
<p>Ausbildungsziel:<br />
Sie erlangen umfassende Kenntnisse in Bezug auf das Management von komplexen Bildungsprogrammen. Die Fachberatung im Bereich der Hochschulbildung, insbesondere im Bereich Hochschuldidaktik sowie der Bildungssektorplanung und –reform sind ebenfalls Schwerpunkte Ihrer Ausbildung. Ihnen sind Erfolgsfaktoren und Instrumente wirkungsorientierter Bildungsvorhaben und Bildungssektorplanung bekannt. Sie haben Ihre Kenntnisse über Ansätze und Diskurse internationaler EZ-Organisationen im Bildungssektor erweitert. Wesentliche Aufgaben der Steuerung und Entwicklung von EZ-Bildungsvorhaben im Partnerdialog sind Ihnen vertraut und Sie verfügen über Beratungserfahrung im Bereich der Bildungssektorreform auf dem Gebiet der Verbesserung von Bildungsqualität.</p>
<p>Ausbildungsschwerpunkt:<br />
Im Zentrum Ihrer fachlichen Ausbildung steht die entwicklungspolitische Zusammenarbeit und die praktische und theoretische Erfahrungen im Bildungssektor mit Schwerpunkt Hochschulbildung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die gestaltende Mitarbeit bei der Fachberatung im Bereich der Hochschuldidaktik. Sie entwickeln zudem Fähigkeiten im Projekt-/Programm-Management.</p>
<p>Anforderungen:<br />
Sie verfügen über ein Studium der Erziehungs-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften. Grundlegendes entwicklungspolitisches Wissen (Millenium Development Goals, Paris Declaration, etc.) sowie Kenntnisse des Hochschulbildungssektors und des Bildungsmanagement oder der Bildungspolitik konnten Sie durch Praktika oder das Studium erwerben. Ebenso konnten Sie bereits notwendige Kenntnisse im Bereich des Projekt- und Bildungsmanagement sowie Kenntnisse der Entwicklungszusammenarbeit durch ein Praktikum erwerben. Wünschenswert sind erste praktische Erfahrungen in einem Entwicklungsland. Die sehr gute Beherrschung der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift setzen wir voraus. Kenntnisse in der französischen Sprache sind wünschenswert. Sie zeichnen sich durch hohe Kreativität, konstruktiv kritisches Denken und den Wunsch zu lernen aus. Von zentraler Wichtigkeit ist zudem die interkulturelle Sensibilität.</p>
<p>Einsatzzeitraum:<br />
17 Monate ab 01.06.2013</p>
<p>Unser Angebot:<br />
Perspektiven (berufliche Entwicklung nach der Trainee-Zeit)<br />
Es bestehen vielfältige Perspektiven bei der GIZ sowie anderen deutschen und multilateralen Organisationen im Sektor “Bildung“.</p>
<p>Traineevergütung 1.900,- € brutto/Monat</p>
<p>Kontakt:<br />
Caroline Neininger<br />
++49 &#8211; (0)6196 &#8211; 79 &#8211; 7509 (Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag vormittags bis 13.30 Uhr)</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Finanzreferent &#8211; Werkstatt für Internationale Politik und Kultur; Hamburg</strong><br />
<em>Deadline: 12.05.2013</em></p>
<span class="collapseomatic " id="id1613"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id1613" class="collapseomatic_content ">Die W3 ist ein Bildungs- und Kulturzentrum rund um globale Gerechtigkeit. Zum Angebot gehört ein eigenes Programm mit Bildungs- und Kulturveranstaltungen sowie Raum für Initiativen und Vereine, die sich im Themenspektrum der globalen Gerechtigkeit wiederfinden. Mehr Infos unter www.werkstatt3.de</p>
<p>Zum 01.07.2013 sucht die W3 eine engagierte und erfahrene Persönlichkeit als Finanzreferent_in (20 Std./Wo)</p>
<p>Ihre Aufgaben umfassen im Wesentlichen folgende Bereiche:</p>
<ul>
<li>Projektmanagement</li>
<li>Projekt- und Finanzcontrolling</li>
<li>Antragswesen/Abrechnung von Zuwendungsmitteln, Berichterstellung</li>
<li>regelmäßige Erstellung von Kosten- und Finanzierungsplänen sowie Liquiditätskontrolle</li>
<li>allgemeine Aufgaben wie Mitwirkung bei der Qualitätsentwicklung und -sicherung, Erfolgskontrollen und Evaluation</li>
<li>allgemeines Rechnungswesen/Zahlungsverkehr</li>
</ul>
<p>Idealerweise bringen Sie folgende _Erfahrungen und Kenntnisse_ mit:</p>
<ul>
<li>Hochschulstudium (z.B. Betriebswirtschaftslehre) oder vergleichbare Qualifikationen oder kaufmännische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung</li>
<li>einschlägige Erfahrungen im Zuwendungswesen (Landes- und Bundesebene)</li>
<li>einschlägige Erfahrungen in Budgetkalkulation, Finanz- und Projektcontrolling</li>
<li>Erfahrungen im Projektmanagement</li>
<li>sehr gute Kenntnisse bzw. Vertrautheit mit Office Anwendungen (insbes. Excel) und Lexware &#8211; Buchhaltungssoftware</li>
<li>Kommunikationsstärke und Lust auf Teamarbeit</li>
<li>Entscheidungskompetenz und Durchsetzungsvermögen</li>
<li>Flexibilität und Kreativität</li>
<li>Stressresistenz und Ausdauer</li>
</ul>
<p>Wenn Sie Interesse an den Themen der W3 haben, Ihre Kenntnisse gerne in einem engagierten Team einbringen möchten und kreativ und eigenverantwortlich mit Teameinbindung arbeiten möchten, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich per E-Mail bis zum 12.05.2013 an: demirbilek@werkstatt3.de.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Wissenschaftlicher Mitarbeiter; Gießen</strong><br />
<em>Deadline: 24.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www1.uni-giessen.de/stellenmarkt/pdf/stelle0006747.pdf" target="_blank">Zur Webseite des Angebots (PDF)</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id5615"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id5615" class="collapseomatic_content ">Aufgaben: Eigene wissenschaftliche Weiterbildung; hochschuldidaktische Qualifizierung; wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre gem. §65 HHG, vor allem selbstständige Entwicklung von eigenen Drittmittelanträgen, Beratung und Betreuung von Studierenden, Mitwirkung in der universitären Selbstverwaltung sowie Übernahme von Lehraufgaben gemäß Lehrverpflichtungsverordnung des Landes Hessen (insbesondere in den BA-, MA- und Lehramtsstudiengängen).</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Stellenausschreibung für Wissenschaftliche Mitarbeiter/in &#8211; Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik; Köln</strong><br />
<em>Deadline: 23.06.2013</em></p>
<span class="collapseomatic " id="id201"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id201" class="collapseomatic_content ">Am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln sind zum 01.10.2013 zwei halbe Stellen für eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TV-L) für 2 Jahre zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt jeweils 19,92 Stunden.</p>
<p>Wünschenswert ist ein sehr guter Hochschulabschluss in Politikwissenschaft, Regionalwissenschaft oder einer anderen Sozialwissenschaft (Diplom, Magister oder Master). Die Aufgaben bestehen in der allgemeinen Unterstützung von Forschung und Lehre.</p>
<p>Die Vorbereitung einer Promotion auf dieser Stelle ist ausdrücklich erwünscht und wird entsprechend gefördert.</p>
<p>Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.</p>
<p>Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 23.06.2013 an Herrn Prof. Dr. Thomas Jäger, Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik, Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen, Universität zu Köln, Gottfried-Keller-Str. 6, 50931 Köln. Wir bitten um elektronische Bewerbungen per  E-Mail an: sekretariat-jaeger@uni-koeln.de.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Institut für Sozialpolitik; Hannover</strong><br />
<em>Deadline: 5.06.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/wissenschaftliche_mitarbeiterin_wissenschaftlicher_mitarbeiter_87860.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id6955"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id6955" class="collapseomatic_content ">Am Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover ist eine Stelle als<br />
<strong>Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter</strong><br />
(EntgGr.13 TV-L (FwN))<br />
ab sofort zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine Verlängerung ist möglich.</p>
<p>Aufgaben<br />
Von dem/der Bewerber/in wird erwartet, dass er/sie engagiert quantitativ orientierte Forschungsvorhaben in den Bereichen Wirtschaftstheorie, soziale Sicherung oder Finanzwissenschaft bearbeitet, sich an der Lehre der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät beteiligt sowie an der akademischen Selbstverwaltung mitwirkt. Die wissenschaftliche Weiterqualifizierung (z.B. Promotion) wird ausdrücklich unterstützt.</p>
<p>Einstellungsvoraussetzungen<br />
Voraussetzung für die Einstellung sind ein ausgeprägtes Interesse an theoretischen Fragestellungen der Finanzwissenschaft und der Sozialpolitik sowie ein Prädikatsexamen in einem quantitativ-formal orientierten Studiengang (Volkswirtschaftslehre, Mathematik etc.). Eine abgeschlossene Promotion zu einem verwandten Themengebiet ist von Vorteil, aber keinesfalls Voraussetzung. Erwartet werden die Fähigkeit zu formal-analytischem Denken sowie fundierte Kenntnisse in den Bereichen Wirtschaftstheorie, Sozialpolitik und Finanzwissenschaft.</p>
<p>Auf Wunsch kann eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht werden.</p>
<p>Die Leibniz Universität Hannover will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.</p>
<p>Für Auskünfte steht Ihnen Andreas Wagener (wagener@sopo.uni-hannover.de) gern zur Verfügung.</p>
<p>Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (bevorzugt elektronisch) bis zum 05.06.2013 an:</p>
<p>Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover<br />
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät<br />
Institut für Sozialpolitik<br />
Herrn Prof. Dr. Andreas Wagener<br />
Königsworther Platz 1, 30167 Hannover<br />
E-Mail: sommer@sopo.uni-hannover.de<br />
www.uni-hannover.de/jobs<br />
</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Professur für Politikwissenschaft; Stuttgart</strong><br />
<em>Deadline: 14.06.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/w3-professur_fuer_politikwissenschaft_87620.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id4037"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id4037" class="collapseomatic_content ">Am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart ist zum 01.10.2014 eine<br />
<strong>W3-Professur für Politikwissenschaft</strong><br />
zu besetzen. Der/Die künftige Lehrstuhlinhaber/-in soll das Fach Politikwissenschaft in Lehre und Forschung breit vertreten und insbesondere auf den Gebieten Politische Theorie und empirische Demokratieforschung ausgewiesen sein. Bevorzugt werden Bewerber/-innen mit nachgewiesenen Forschungs- und Lehrerfahrungen im Bereich der Politischen Theorie, die eine systematische Verbindung von Demokratietheorie und empirischer Demokratieforschung vornehmen.<br />
</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Professur für Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik; Bochum</strong><br />
<em>Deadline: 30.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/w3-professur_87637.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id4531"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id4531" class="collapseomatic_content ">In der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum ist zum 1. Oktober 2013 eine W3-Professur für Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik zu besetzen.</p>
<p>Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber soll in Forschung und Lehre das Fachgebiet Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik vertreten. Erwünscht sind Kandidatinnen und Kandidaten mit einem angewandt-empirischen Forschungsschwerpunkt, vorzugsweise im Bereich Neuer Politischer Ökonomie oder Fiskal- und Steuerpolitik, und exzellenten Leistungen in der Forschung. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers gehören Forschung und Lehre in Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>wiss. Mitarbeiter/in zur Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzepts &#8220;Gesellschaftliches Engagement&#8221;; Osnabrück</strong><br />
<em>Deadline: 17.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/wiss_mitarbeiter_in_87482.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id3594"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id3594" class="collapseomatic_content ">Die Hochschule Osnabrück steht in engem Austausch mit der Region und möchte aktiv zur Entwicklung einer nachhaltigen und sozialen Gesellschaft beitragen und das gesellschaftliche Engagement ihrer Studierenden sowie anderer Hochschulangehöriger fördern.</p>
<p>Zum weiteren Ausbau ihres gesellschaftlichen Engagements sucht die Hochschule Osnabrück zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n<br />
<strong>wiss. Mitarbeiter/in</strong><br />
zur Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzepts &#8220;Gesellschaftliches Engagement&#8221; als integrativer Bestandteil des Projektbüros im LearningCenter der Hochschule.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Professur auf Zeit (5 Jahre/tenure track) für Politische Ökonomie mit dem Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa; München</strong><br />
<em>Deadline: 24.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/professur_w2_auf_zeit_5_jahre_tenure_track_fuer_politische_oekonomie_mit_dem_schwerpunkt_ost-_und_su_87493.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id9668"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id9668" class="collapseomatic_content ">An der Sozialwissenschaftlichen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine<br />
<strong>Professur (W2) auf Zeit (5 Jahre/tenure track) für Politische Ökonomie mit dem Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa</strong><br />
zu besetzen.</p>
<p>Die Professur vertritt den Teilbereich (Vergleichende) Politische Ökonomie in Forschung und Lehre im Rahmen insbesondere der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien sowie des Geschwister-Scholl-Instituts für Politikwissenschaft. Sie ist an der Schnittstelle von Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre bzw. Wirtschaftssoziologie angesiedelt. Der Stelleninhaber bzw. die Stelleninhaberin soll in der Analyse des Wandels postsozialistischer Gesellschaften unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Politik und Wirtschaft ausgewiesen sein. Erwartet wird, dass er bzw. sie theoriegeleitete Forschung mit einer (sub)regionalen Spezialisierung auf die Länder Ostmittel-, Südosteuropas und/oder die Nachfolgestaaten der Sowjetunion verbindet. Kenntnisse mindestens einer osteuropäischen Sprache und eine gute nationale und internationale wissenschaftliche Vernetzung werden vorausgesetzt.</div>
</div>
<p>International:</p>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Network Coordinator @CitizensForEU</strong><br />
<em>Deadline: 14.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://citizensforeurope.org/vacancies/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id6687"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id6687" class="collapseomatic_content ">The position’s primary responsibility is to back up the core team, made up by several individuals from different countries, acting as a reference point for participating organizations and following up on the different initiatives undertaken by the project as it expands.</p>
<p>The network coordinator will have a strategic role to challenge the core team, develop, and structure its decentralized work procedures, but s/he will also be a crucial element in fostering the creation of common projects and thematic task forces among CfE-registered organizations.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Limited Term Professor or Limited Term Associate Professor; Kobe, Japan</strong><br />
<em>Deadline: 22.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://jrecin.jst.go.jp/seek/SeekJorDetail?fn=0&amp;ln=1&amp;id=D113040525&amp;ln_jor=1" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id168"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id168" class="collapseomatic_content ">The Graduate School of Intercultural Studies, Kobe University, has now an opening for a full-time non-tenured instructor who can help enrich the University&#8217;s Programme of Fostering EU Experts. </p>
<p>The content of work is as follows: </p>
<ol>
<li>Teaching Responsibility: Teaching classes of EU Studies (society and culture) that aim to foster EU experts at the undergraduate and graduate levels. </li>
<li>Other duties: Assisting the University&#8217;s activities including the development of overseas liaison of our School.</li>
</ol>
<p></div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Associate Professorships in International Relations; Denmark</strong><br />
<em>Deadline: Unknown</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/associate_professorships_87656.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id3390"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id3390" class="collapseomatic_content ">The Department of Political Science and Public Management invites applications for a number of Associate Professorships in International Relations in Odense as of August 15, 2013 or soon thereafter.</p>
<p>The Department of Political Science and Public Management offers the full study programme within political science and a master in international security and law. For a detailed description of the department’s profile and activities, please see: www.sdu.dk/politics. </div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Associate Professor of Global Studies; Aarhus. Denmark</strong><br />
<em>Deadline: 16.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/associate_professor_87660.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id4344"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id4344" class="collapseomatic_content ">The Department of Culture and Society at the Faculty of Arts at Aarhus University invites applications for the position of associate professor of Global Studies. The position is available from 1 August 2013 or as soon as possible thereafter.</p>
<p>The position<br />
We are particularly interested in a candidate with a strong research and teaching profile in global studies and the social and cultural dimensions of globalization. </div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Faculty Positions in Political Science; Lahore, Pakistan</strong><br />
<em>Deadline: 3.06.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGL494/faculty-positions-in-political-science/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id1917"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id1917" class="collapseomatic_content ">The Department of Humanities and Social Sciences at the Lahore University of Management Sciences (LUMS), Lahore, Pakistan, invites applications for tenure track and contract faculty positions in Political Science to begin as early as August 2013. We are seeking candidates with teaching and research interests in Political Theory and /or Public Policy (Government) and/or International Relations. For the Political Theory and Public Policy positions, specialization is open. However, our preferred candidate for the International Relations position should be able to teach critical and historically informed views of contemporary international developments, either at the level of state-to-state relations or in relation to globalization and/or international political economy. Applicants must have a strong commitment to undergraduate teaching and to an active research and publishing agenda.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Assistant Professor/Associate Professor/ Professor in Law/Politics and Public Administration; Hunan, China</strong><br />
<em>Deadline: &#8220;Open until filled&#8221;</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGM145/assistant-professor-associate-professor-professor-in-law-politics-and-public-administration/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id2212"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id2212" class="collapseomatic_content ">The Law School at Hunan University is committed to providing a superb education in both established and emerging fields of law, public administration and politics. The school of Law can be traced back to Shiwu School in 1897 and merged with the school of politics and public administration in 2010. It is known internationally for its combination of high-quality research with a provision of a first-class legal and political education at undergraduate and postgraduate level as well as post-doctoral opportunities. Its teaching in the fields of civil law, criminal law, economic law, jurisprudence, public administration remains dominant and have a good reputation nationwide. The school has many distinctive research centres which have done many significant achievements in the areas of Roman law legal System, human rights, criminal law, financial law, testimony. Based on the authorisation of Ministry of Justice, the school of law established a state-level expert testimony centre in 2007. The school has 90 full-time academic staff members, 20 of them are professors and 40 are associate professors. This offers the students at the school of law the chance to work closely with leading internationally recognised academics through lectures, tutorials and seminars.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Teaching Fellowship in International Politics; London</strong><br />
<em>Deadline: 31.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGL806/teaching-fellowship-in-international-politics/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id1796"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id1796" class="collapseomatic_content ">The Department of International Politics is seeking to appoint an academic with research likely to be rated world-leading or internationally-excellent in the forthcoming Research Excellence Framework, to a fixed-term Teaching Fellowship for the 2013/2014 academic year. The successful candidate will have research interests and teaching experience in the broad areas of Security or Foreign Policy with the ability to provide education in other areas. Duties will include preparing and delivering undergraduate and masters modules, leading tutorials and marking. The appointed applicant will need to be in post by 1st September 2013.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Postdoctoral Research Fellow in Comparative Public Policy; Oxford</strong><br />
<em>Deadline: 3.06.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGL927/postdoctoral-research-fellow-in-comparative-public-policy/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id2259"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id2259" class="collapseomatic_content ">You will have a doctorate in comparative public policy (or a closely related field) and evidence of ability to undertake applied research on comparative public policy that has the potential to have impact on public policy and practice. You will have evidence of developing a track record of internationally excellent publications in highly ranked, peer reviewed academic journals.</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vulnerabilität und Resilienz – die Notwendigkeit einer Beobachterperspektive zweiter Ordnung</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/05/02/resilienz-ibert/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Vulnerabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Oliver Ibert Es gibt wohl kaum einen zweiten Begriff neben „Resilienz“, der eine ähnlich erfolgreiche Karriere in sehr unterschiedlichen Anwendungsfeldern hinlegen konnte. Wurde Resilienz ursprünglich in der Medizin und der Psychotherapie verwendet, so griffen ihn zunächst die Entwicklungshilfe und Katastrophenvorsorge auf bevor er dann weiter wanderte in die Sozial-, Wirtschafts- und Organisationsentwicklung sowie Sicherheitspolitik. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Oliver Ibert</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3929" style="padding-right: 5px" alt="Das Konzept der Resilienz" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/broken_window_klein.png" width="120" height="120" /><div class="woo-sc-box note  rounded full">Teil III unserer Artikelserie zum Konzept der <a title="Konzept der Resilienz in der Sicherheitsforschung" href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/fokus/konzept-der-resilienz/">Resilienz in der Sicherheitsforschung</a></div></p>
<p>Es gibt wohl kaum einen zweiten Begriff neben „Resilienz“, der eine ähnlich erfolgreiche Karriere in sehr unterschiedlichen Anwendungsfeldern hinlegen konnte. Wurde Resilienz ursprünglich in der Medizin und der Psychotherapie verwendet, so griffen ihn zunächst die Entwicklungshilfe und Katastrophenvorsorge auf bevor er dann weiter wanderte in die Sozial-, Wirtschafts- und Organisationsentwicklung sowie Sicherheitspolitik. Was eint diese sehr unterschiedlichen Felder? <span id="more-4325"></span></p>
<p>Erstens sind es sehr dynamische Felder, die durch Wandel dominiert werden. Es herrschen also Bedingungen vor, die Grundfragen jeder Zivilisation dringend werden lassen: Was wird im Angesicht des Wandels bedroht? – also die Frage nach Vulnerabilität! Was ist im Angesicht eines übermächtigen Wandels bewahrenswert? – die Frage nach Resilienz! Beide Aspekte, die Verletzbarkeit und das bewahrende Wertschätzen gehören untrennbar zusammen. Es handelt sich um aufeinander bezogene Leistungen der sozialen Konstruktion, bei denen kollektiv ausgehandelt wird, welche Einheiten aus der unüberschaubar komplexen Realität herausgetrennt und als bewahrenswert hervorgehoben werden, welche bedrohlichen Beziehungen zu anderen Elementen im Sinne des Wortes „wahr“ genommen werden und welche Handlungen ergreifbar erscheinen. </p>
<p>Zweitens sind diese Felder durch eine intensive Verzahnung von einer durch wissenschaftliche Ausbildung professionalisierten Praxis und einer stark anwendungsbezogenen, beratenden Forschung geprägt. Für Akteure, die in dieser Gemengelage agieren, erfüllen die Begriffe Vulnerabilität und Resilienz eine strategisch wichtige Funktion, da sie reflektiertes und wissenschaftlich informiertes Handeln in komplexen Situationen versprechen. Die von Wissenschaft und Praxis gemeinsam vollzogene Konstruktionsleistung reduziert Komplexität, so dass kollektives Handeln hin zu sozio-technischen Lösungen ermöglicht wird. So erfreulich dieses Zusammentreffen von (Sozial-)Wissenschaft und Praxis im Handeln sein mag, es wirft ein Problem auf. Die gemeinsam unternommene Konstruktionsarbeit verschließt den Blick auf die den Konstruktionen zugrundeliegenden Logiken und den damit einhergehenden blinden Flecken und normativen Orientierungen. Diese Blindheit hilft dabei, Handlungssicherheit zu schaffen, aber sie schafft nur eine trügerische Sicherheit, bei der die Folgen des Handelns schnell wieder auf die Handelnden und andere mehr oder weniger Beteiligte unerwartet zurück fallen können.</p>
<p>Paradoxerweise sollte eine anwendungsbezogenen Forschung, möchte sie der Praxis neue Erkenntnisse liefern, einer distanzierten, stärker der Grundlagenforschung entlehnten Perspektive. Am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner haben wir uns dafür entschieden, als Sozialwissenschaftler eine Beobachterperspektive zweiter Ordnung einzunehmen, um genau diesen Mehrwert für die Praxis zu generieren (Christmann und Ibert 2012): also nicht Mitmachen bei der sozialen Konstruktion von Vulnerabilität und Resilienz, sondern die Akteure beim Konstruieren beobachten und das Beobachtete an die Praxis zurückspiegeln! Diese Perspektive schärft den analytischen Blick dafür, welche Teile der Realität unberücksichtigt bleiben, wenn bewahrenswerte Einheiten abgegrenzt werden, welche Beziehungen unterbelichtet bleiben, wenn Bedrohungen analysiert werden, welche Handlungsmöglichkeiten genau deshalb systematisch unberücksichtigt bleiben und welche un-intendierten Nebenfolgen die nahe liegenden Handlungsmöglichkeiten nach sich ziehen. </p>
<p>Eine so verstandene Sozialwissenschaft entlarvt die Konstruktion von Resilienz als eine Quadratur des Kreises. Zugleich entlastet sie die Praxis vor überhöhten und unrealistischen Erwartungen und schafft erweiterte Handlungsalternativen, indem sie Zweifel streut.   </p>
<div class="woo-sc-box info  rounded full">Logo: CC BY-NC-SA 2.0 by <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/didmyself/4693621553/" target="_blank">Daniel Kulinski</a></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1a16753e83fe4bde9bf38703f3b33bd3" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Resilienz – ja, bitte! Nur wie?</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/04/29/resilienz-kaufmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Kaufmann Wie das Nachhaltigkeitskonzept ist Resilienz alternativen Politikentwürfen entsprungen und schließlich in den politischen Mainstream und herrschende Politiken eingegangen. Wie für Nachhaltigkeit gilt für Resilienz: umstritten ist weniger das ob, denn die Frage der programmatischen Füllung. Als alternative Strategie wurde Resilienz in einer Studie für das Pentagon als Antwort auf geopolitische Abhängigkeiten ins [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Stefan Kaufmann</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3929" style="padding-right: 5px" alt="Das Konzept der Resilienz" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/broken_window_klein.png" width="120" height="120" /><div class="woo-sc-box note  rounded full">Teil II unserer Artikelserie zum Konzept der <a title="Konzept der Resilienz in der Sicherheitsforschung" href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/fokus/konzept-der-resilienz/">Resilienz in der Sicherheitsforschung</a></div></p>
<p>Wie das Nachhaltigkeitskonzept ist Resilienz alternativen Politikentwürfen entsprungen und schließlich in den politischen Mainstream und herrschende Politiken eingegangen. Wie für Nachhaltigkeit gilt für Resilienz: umstritten ist weniger das ob, denn die Frage der programmatischen Füllung.<span id="more-4313"></span></p>
<p>Als alternative Strategie wurde Resilienz in einer Studie für das Pentagon als Antwort auf geopolitische Abhängigkeiten ins Spiel gebracht, die sich in der Ölkrise der 1970er Jahre manifestierten.  Die Autoren, Armory und Hunter Lovins, zeigten, dass die enorme Störanfälligkeit der Energieinfrastruktur – durch Unfälle oder Anschläge – Effekt der dominanten Energie- und Infrastrukturpolitik sei. Ihre Analyse steht exemplarisch für ein Denken, das die prinzipiellen Grenzen der Sicherheit und Verlässlichkeit großtechnischer Systeme ins Zentrum stellt, das Monopolstrukturen, ob im Bereich Energie oder Informationstechnologie, als Sicherheitsrisiko ansieht; ein Denken, das zur prinzipiellen planerischen Vorsicht mahnt, das dazu anhält, Ungewissheit und Nicht-Kalkulierbares immer schon in Rechnung zu stellen.  Entsprechend verbindet sich mit Resilienz die Programmatik der Suche nach alternativen Pfaden, nach kleinen, dezentralen, diversifizierten Lösungen, und nach Politiken, die sich jenseits dominanter ökonomischer Logik bewegen.</p>
<p>Überlegungen zu grundsätzlichen Alternativen scheinen in den gegenwärtigen Konjunkturen der Resilienzdebatte jedoch zunehmend von anderen Praktiken überlagert. Die Planungs- und Kontrollskepsis angesichts prinzipieller Ungewissheiten in komplexen Systemen wird durch avancierte Risikoanalysen und -modellierungen wie durch IT-gestützte Krisensimulationen und -lösungsangebote verdrängt. Ob in Stromnetzen, im Luftverkehr oder in Computernetzen: wo als alternative Vorbeugung gegen unliebsame Überraschungen Entkopplung und Entflechtung vorgeschlagen wurde, werden etablierte technische und ökonomische Pfade beibehalten; nicht auf eine Reduktion von Komplexität, sondern auf komplexere Kontrolle wird gesetzt. Ähnlich auch verkürzt das ingenieurstechnische „Security by design“ die Strukturfragen auf das Problem der „Härtung“ von Systemen durch avancierte Anlagendesigns, Materialien und Überwachungstechnologien. Wo die alternativ gespeiste Resilienzdiskussion Widersprüche zwischen Sicherheit und ökonomischer Effizienz im Infrastrukturbetrieb betonte, werden nun an betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten orientierte Leitlinien zur <em>business continuity</em> ausgegeben. Insofern scheinen auch Appelle, die Bevölkerung müsse sich mit neuen Risiken auseinandersetzen, in unterschiedliche Richtungen zu laufen. Resilienz wird bei Lovins und Lovins an eine ausdifferenzierte gesellschaftliche Diskussion und Partizipation an Entscheidungen über Technologiepolitik gebunden. Angesichts anhaltender Privatisierungsbestrebungen lässt sich der Appell an die Krisenresistenz der Bevölkerung hingegen im Kontext einer Umverteilungsstrategie von Schutzaufgaben lesen, die weder Staat noch Unternehmen zukünftig leisten wollen. </p>
<p>Pointiert könnte man sagen, dass Resilienz zum einen für eine sicherheitspolitisch begründete Kehrtwende gesellschaftlicher Entwicklungspfade motivieren soll, zum anderen für die Fortschreibung von klassischem Planungs- und Kontrolldenken, für die Ausweitung der Privatisierung von Gemeinschaftsaufgaben sowie für die Intensivierung von Überwachung und Kontrolle.</p>
<div class="woo-sc-box info  rounded full">Logo: CC BY-NC-SA 2.0 by <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/didmyself/4693621553/" target="_blank">Daniel Kulinski</a></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/cdcd5230eee44988b881e495a46e0855" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Resilienz-Paradox: Zwischen Ohnmacht und Allmacht</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/04/24/das-resilienz-paradox-zwischen-ohnmacht-und-allmacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 19:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ohnmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsparadox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheitspolitik-blog.de/?p=4254</guid>
		<description><![CDATA[Von Myriam Dunn Cavelty Die Resilienz nimmt eine paradoxe Stellung im politischen Diskurs ein. Sie bezeichnet die Fähigkeit eines Systems größere Störungen so zu bewältigen, dass es nicht zusammenbricht. Resilienz verkörpert also Hoffnung auf eine (neue) Art von „nachgelagerter“ Sicherheit in einem internationalen Umfeld, das als zunehmend komplex und daher unbegreiflich, unkontrollierbar, und störungsanfällig verstanden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Myriam Dunn Cavelty</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3929" style="padding-right: 5px" alt="Das Konzept der Resilienz" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/broken_window_klein.png" width="120" height="120" /><div class="woo-sc-box note  rounded full">Teil I unserer Artikelserie zum Konzept der <a title="Konzept der Resilienz in der Sicherheitsforschung" href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/fokus/konzept-der-resilienz/">Resilienz in der Sicherheitsforschung</a></div></p>
<p>Die Resilienz nimmt eine paradoxe Stellung im politischen Diskurs ein. Sie bezeichnet die Fähigkeit eines Systems größere Störungen so zu bewältigen, dass es nicht zusammenbricht. Resilienz verkörpert also Hoffnung auf eine (neue) Art von „nachgelagerter“ Sicherheit in einem internationalen Umfeld, das als zunehmend komplex und daher unbegreiflich, unkontrollierbar, und störungsanfällig verstanden wird. Das Resilienz-Paradox besteht in einem die staatliche Macht untergrabenden Eingeständnis von Schwäche auf der einen (Ohnmacht) – und der damit einhergehenden Überkompensation auf der anderen Seite (Allmacht). <span id="more-4254"></span></p>
<p>Zum einen kann die Resilienz als Ausdruck einer nicht länger nur impliziten Ohnmacht des traditionellen Sicherheitsapparates gedeutet werden. Sich der Resilienz zu verschreiben heißt, sich dazu zu bekennen, dass Gefahren nicht mehr durch traditionelle Methoden abgewehrt und Risiken nicht mehr ausreichend analysiert und reduziert werden können. Einen Zustand von nationaler Sicherheit gibt es im Resilienz-Zeitalter nicht mehr – die Unsicherheit ist die Norm, die Störung als mögliche Katastrophe wird ständig antizipiert. Die Verantwortung für die Bewältigung dieser Katastrophe, deren Eintritt als sicher angenommen wird, obwohl der Zeitpunkt des Eintritts sich unserem Wissen entzieht, wird, zu einem Teil zumindest, auf verschiedene Subsysteme (z.B. die Bevölkerung oder auch die Privatwirtschaft) abgewälzt. Ganz besonders offensichtlich ist das bereits seit längerem im Bereich von kritischen Infrastrukturen (und deren Schutz), von wo aus der Wunsch nach Resilienz in vielen Ländern zunehmend auch auf ökonomische, politische oder soziale Systeme überschwappt.</p>
<p>Zum anderen dominiert als logische Konsequenz dieser Ohnmacht eine spezifische Deutung der Resilienz, die im Vergleich zu der reichhaltigen Forschungstradition in verschiedenen Disziplinen eindimensional und verkürzt ist. Wenn Resilienz mit nationaler Sicherheit verknüpft wird, dann ist sie quasi immer (nur) ein Mittel zur Wiederherstellung eines prädefinierten Zustands, der sich durch (wiedergefundene) Stabilität und Normalität auszeichnet. Dabei steht diese Lesart der Resilienz im Gegensatz zu chaotischen, und unkontrollierbaren Systemveränderungen, die komplexe Systeme auszeichnet. Auch hierbei war der Diskurs zum Schutz von kritischen Infrastrukturen maßgeblich: Ausgehend von technischen Systemen, die einen spezifischen (und nicht variablen) Zweck zu erfüllen haben, wird die kuriose Idee von „kontrollierter Emergenz“ unreflexiert auf zahlreiche und sehr unterschiedliche Sicherheitsthemen übertragen.</p>
<p>In dieser Situation wird der Resilienz gegenwärtig der Status eines Allerheilsmittels zugesprochen, das nicht nur eine andere und neue Art von Sicherheitsgefühl zulässt, sondern auch den komplexen Raum der Unsicherheit mit der Illusion einer neuen Art der Kontrolle über komplexe Systeme zu füllen vermag. Was sicherheitspolitische Akteure sich in letzter Instanz wünschen, ist eine Gesellschaft, die schnell und ohne Probleme zu machen zum „business-as-usual“ zurückkehrt; egal, was passiert. Das Problem dabei ist, dass sich die Resilienz als latente Eigenschaft von komplexen Systemen unter diesen Umständen nie wird entfalten können, denn kontrollierte Stabilitätswiedererreichung und Resilienz, der ein chaotischer, vielleicht sogar anarchischer Zustand vorausgehen könnte, sind diametral entgegengesetzte Konzepte. Ein eher unangenehmes Erwachen aus dem gegenwärtigen Resilienztraum ist daher vorprogrammiert – außer, Regierungen akzeptieren, dass Resilienz sich vielleicht fördern lässt (falls das demokratisch erwünscht wird), jedoch nicht „von oben“ forciert werden kann.</p>
<div class="woo-sc-box info  rounded full">Logo: CC BY-NC-SA 2.0 by <a title="flickr" href="http://www.flickr.com/photos/didmyself/4693621553/" target="_blank">Daniel Kulinski</a></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/b16260fe7d1a4fb3a233b2a691009ff6" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Traue keinem Studenten</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/04/24/uni-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vollversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Martin Schmetz und Philipp Offermann Für die moderne Universität ist der Studierende an sich vieles: Zentrale Daseinsbegründung, Kostenfaktor, Potenzial, billige Arbeitskraft und seit einigen Jahren in offizieller Sprache auch Kunde. Nun kommt scheinbar eine weitere Facette des Studierenden dazu: das Sicherheitsrisiko. Versicherheitlichung findet heute in vielen Lebensbereichen statt. Dem Terrorismus wird der Krieg erklärt, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Martin Schmetz und Philipp Offermann</em></p>
<p>Für die moderne Universität ist der Studierende an sich vieles: Zentrale Daseinsbegründung, Kostenfaktor, Potenzial, billige Arbeitskraft und seit einigen Jahren in offizieller Sprache auch Kunde. Nun kommt scheinbar eine weitere Facette des Studierenden dazu: das Sicherheitsrisiko.<span id="more-4226"></span></p>
<p>Versicherheitlichung findet heute in vielen Lebensbereichen statt. Dem Terrorismus wird der Krieg erklärt, ebenso den Drogen oder der Armut. Diese martialische Sprache geht einher mit institutionellen Auswirkungen &#8211; wer etwas als ein bedrohliches Problem definiert, reagiert anders als jemand, der es nur als von der normalen Politik zu lösendes Problem betrachtet. Nun haben Studierende es auch in diesen illustren Kreis geschafft &#8211; nur nicht aus Sicht des Staates, sondern aus Sicht der Universität und ihrer Abläufe.</p>
<p>Dass sich Studierende für ihre Anliegen einsetzen und demonstrieren, ist wirklich keine neue Entwicklung, ebenso wenig, dass diese Demonstrationen nicht immer friedlich verlaufen. Im Vergleich etwa zu den 1970er Jahren dürfte der Durchschnittstudent von heute eher weniger bereit sein, seine politischen Forderungen auf illegale Art und Weise zu artikulieren. In Frankfurt ist es nun trotzdem so gekommen: Im Rahmen der am 22.4. durchgeführten Räumung des Instituts für Vergleichende Irrelevanz, einem soziokulturellem Zentrum in einem besetzten Gebäude der Universität Frankfurt (nun in privatem Besitz), gab es erhebliche Proteste. Diese verliefen erst friedlich, entluden sich aber später auch in einigen <a title="FR | Schäden nach Krawallen" href="http://www.fr-online.de/frankfurt/soli-demo-gegen-ivi-raeumung-zehntausende-euro-schaden-nach-krawallen,1472798,22571202.html" target="_blank">eingeworfenen Scheiben</a>.</p>
<p>Heute nun lädt der AStA der Goethe-Universität zur studentischen Vollversammlung auf den Campus Westend &#8211; eigentlich kein ungewöhnlicher Vorgang, im Gegenteil. Doch die Universität reagiert extrem nervös: Alle Mensen, Cafes, ein Beratungszentrum für Studierende &#8211; alles <a title="Heute geschlossen" href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151622698985086&amp;l=b5a59ca94c" target="_blank">bleibt geschlossen</a>, aus Angst, dass Studenten dort randalieren könnten. Für die Universität sind ihre Studierenden scheinbar ein Sicherheitsrisiko geworden.</p>
<div id="attachment_4227" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-4227   " style="margin: 0px 5px 3px 0px" alt="Studenten verteilen Flugblätter - Keine Auswirkungen" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/junta_flugblätter.jpg" width="240" height="337" /><p class="wp-caption-text">Klassische Ereigniskarte aus dem Brettspiel &#8220;Junta&#8221;. Keine Auswirkungen ist allerdings nicht immer richtig</p></div>
<p>Und es ist nicht das erste Beispiel &#8211; auf dem neuen Campus der Universität Frankfurt sind viele Räume nur noch <a href="http://www.fr-online.de/campus/semesterbeginn-goethe-uni-studenten-muessen-draussen-bleiben,4491992,22369492.html" target="_blank">für Besitzer entsprechender Chipkarten zugängig</a>. Diese Chipkarte liegt für die meisten in Form ihres Studienausweises vor, auf dem dort enthaltenen NFC-Chip sind die Zugangsberechtigungen enthalten. Ergänzt wird das ganze durch Videoüberwachung an den Eingängen der Gebäude. Mit diesem neuen Sicherheitskonzept (zudem auch ein Zaun um den gesamten Campus nebst entsprechendem Sicherheitsdienst gehört) möchte man Diebstahl, Sachbeschädigung und die allseits gefürchteten Sticker verhindern. Außerdem soll die Trennung zwischen Lehre und Verwaltung deutlicher werden: Verwaltungsbüros sind für Studierende nun <a title="HR" href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;key=standard_document_48113929" target="_blank">nicht mehr ohne weiteres offen</a>. Diese prinzipielle Offenheit an der Universität wird so im Namen der Sicherheit eingeschränkt.</p>
<p>Das ist einigermaßen befremdlich, denn diese von gegenseitigem Misstrauen geprägte Politik ist kaum geeignet, um zwischen Vertretern der Studierendenschaft und der Universitätsleitung Lösungen auszuarbeiten. Dabei betonen beide Seiten, dass Ihnen eigentlich am Dialog gelegen ist. Trotzdem resultiert das ganze dann darin, dass sich der Protest auf Studierendenseite auch in Sachbeschädigung äußert und die Universitätsleitung Mannschaftswagen mit Polizisten auffahren lässt und so eine Vollversammlung unter Generalverdacht stellt. Es scheint, als habe sich die Logik der Bedrohung verselbstständigt &#8211; selbst wenn der Wille zur Verständigung eigentlich gegeben ist, dominiert letztlich doch der Bedrohungsreflex.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0b0a7ffb381545a3b76a836d6d246e3c" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stellenanzeigen April 2/2013</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/04/23/stellenanzeigen-april-22013/</link>
		<comments>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/04/23/stellenanzeigen-april-22013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaft Online]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil unserer Sammlung an relevanten akademischen Stellenanzeigen der Bereiche Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik aus dem April 2013. &#160; &#160; Deutschland/ Österreich/ Schweiz: Forschungsreferentin/Forschungsreferent (50%, Public Value durch E-Governance); Speyer Deadline: 30.04.2013 Zur Webseite des Angebots Professur für Statistik und Ökonometrie; Köln Deadline: 23.05.2013 Zur Webseite des Angebots wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlichen Mitarbeiter als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/02/now_hiring_teaser.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3694" alt="Now Hiring" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/02/now_hiring_teaser.jpg" width="120" height="120" /></a>Der zweite Teil unserer Sammlung an relevanten akademischen Stellenanzeigen der Bereiche Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik aus dem April 2013.<span id="more-4214"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Deutschland/ Österreich/ Schweiz:</strong></p>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Forschungsreferentin/Forschungsreferent (50%, Public Value durch E-Governance); Speyer</strong><br />
<em>Deadline: 30.04.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/forschungsreferentin_forschungsreferenten_87097.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id999"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id999" class="collapseomatic_content ">Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen</p>
<p><strong>Forschungsreferentin/Forschungsreferenten</strong><br />
(Arbeitszeit 50 v. H.)<br />
mit Möglichkeit zur Promotion</p>
<p>im Angestelltenverhältnis auf Zeit. Die Teilzeitstelle wird nach E 13 TV-L vergütet und ist auf drei Jahre befristet, wobei die Möglichkeit einer Verlängerung besteht.</p>
<p>Dienstaufgabe ist die eigenständige Bearbeitung des Forschungsprojektes „Public Value durch E-Governance: Die Organisation kollaborativer Aktivitäten im Staat“ in enger Kooperation mit der Projektleiterin. Das Projekt ist Bestandteil des interdisziplinären Projektverbunds „Der Staat im Web 2.0 &#8211; Herausforderungen einer Collaborative Governance im 21. Jahrhundert“.</p>
<p>Voraussetzung für die Bewerbung ist ein überdurchschnittliches, abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Wirtschaftswissenschaften, der Verwaltungswissenschaft, (Wirtschafts-)Psychologie oder Soziologie, die Fähigkeit zur analytisch-systematischen Arbeit sowie die Bereitschaft zur Disziplinengrenzen übergreifenden Zusammenarbeit. Da das Forschungsprojekt empirisch ausgelegt ist, sind Kenntnisse in quantitativer Statistik mit Schwerpunkt auf modernen multivariaten Analysemethoden unerlässlich.</p>
<p>Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung ist bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.</p>
<p>Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.</p>
<p>Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Zeugniskopien senden Sie bitte bis zum 30. April 2013 unter Angabe der Kennziffer 0713 an das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer, Postfach 1409, 67324 Speyer. Nachfragen richten Sie bitte an die Projektleiterin, Frau Univ.-Prof. Dr. Michèle Morner, Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV), Freiherr-vom-Stein-Straße 2, 67346 Speyer, Telefon: 06232/654-275.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Professur für Statistik und Ökonometrie; Köln</strong><br />
<em>Deadline: 23.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/professur_w3_fuer_statistik_und_oekonometrie_87002.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id7927"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id7927" class="collapseomatic_content ">An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni­ver­si­tät zu Köln ist zum Sommersemester 2014 eine</p>
<p><strong>Professur (W3)<br />
für Statistik und Ökonometrie</strong></p>
<p>zu besetzen.</p>
<p>Gesucht wird eine Persönlichkeit, die in statistisch-ökonometrischen Methoden sowie deren Anwendung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften hervorragend ausgewiesen ist. Die zukünftige Stelleninhaberin/Der zukünftige Stelleninhaber vertritt das Fachgebiet Statistik und Ökonometrie in Forschung und Lehre. Eine Beteiligung an gemeinsamen Forschungsaktivitäten der Fakultät und die Einwerbung referierter Drittmittel wird erwartet. Zu den Aufgaben der Pro­fes­sur gehört die statistische und ökonometrische Methodenausbildung von Studierenden und Doktoranden der BWL, der VWL und der Sozialwissenschaften.<br />
Neben den in § 36 HG NRW genannten Einstellungsvoraussetzungen sind Publikationen zu statistisch-ökonometrischen Methoden und ihren Anwendungen in hervorragenden in­ter­na­tio­nalen Zeitschriften vorzuweisen.</p>
<p>Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind besonders willkommen. Schwer­be­hin­der­te Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen werden aus­drück­lich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.</p>
<p>Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (wissenschaftlicher Werdegang, Schriften- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Lehrevaluationen, Urkunden über akademische Prüfungen und Ernennungen) bis zum 23.05.2013 an den Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln. Eine Bewerbung per E-Mail ist erwünscht (bewerbung@wiso.uni-koeln.de).</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlichen Mitarbeiter als Geschäftsführer/-in der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle; Koblenz-Landau</strong><br />
<em>Deadline: 02.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/wissenschaftliche_mitarbeiterin_oder_wissenschaftlichen_mitarbeiter_als_geschaeftsfuehrer_-in_der_ho_86983.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id3430"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id3430" class="collapseomatic_content ">Die Universität Koblenz-Landau sucht für das Projekt „Hoch­schul­di­dak­ti­sche Arbeitsstelle der Universität Koblenz-Landau“ zum nächst­mög­li­chen Termin, zunächst befristet bis zum 31.12.2013, eine/einen</p>
<p><strong>wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlichen Mitarbeiter als Geschäftsführer/-in der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle</strong> (0,75 EGr. 13 TV-L)</p>
<p>Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Programmbudgets der 2. Pha­se des Hochschulpaktes 2020. Vorbehaltlich einer positiven Zwi­schen­e­va­lu­a­tion und der Mittelzuweisung durch das MBWJK sowie dem Vorliegen der fachlichen Eignung ist eine Verlängerung des Be­schäf­ti­gungs­ver­hältnisses um jeweils ein Jahr bis zum 31.12.2015 möglich. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).</p>
<p>Der Dienstort ist Landau. Aufgrund des campusübergreifenden Auf­ga­ben­ge­biets müssen jedoch auch Termine am Campus Koblenz wahr­ge­nom­men werden.</p>
<p>Die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle verantwortet die Ausbildung stu­den­tischer Tutorinnen und Tutoren und die hochschuldidaktische Beratung und Weiterbildung der Lehrenden an der Universität Koblenz-Landau.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Scholarships for doctoral students for Social Order and Life Chances in Cross-National Comparison; Cologne/ Köln</strong><br />
<em>Deadline: 03.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/8_scholarships_for_doctoral_students_86968.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id7669"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id7669" class="collapseomatic_content ">DFG-Graduiertenkolleg / Research Training Group: Social Order and Life Chances in Cross-National Comparison (SOCLIFE)</p>
<p><strong>8 Scholarships for doctoral students</strong></p>
<p>The Faculty of Management, Economics and Social Sciences at the University of Cologne awards 8 scholarships for doctoral students in the Social and Eco­no­mic Sciences (Sociology, Political Science, Social Policy, Economics and Social and Economic Psychology). Good proficiency in statistics and multivariate data analysis is expected. The research interest should be in line with the research promoted at SOCLIFE. Selected students will be funded for up to 3 years beginning October 1, 2013 (monthly tax-free stipend of 1468 € and family benefits).</p>
<p>The APPLICATION DEADLINE is May 03, 2013. Detailed information on SOCLIFE, the contributors, the research focus and the application: www.soclife.uni-koeln.de.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Universitätsprofessor/in für Politikwissenschaft Politische Theorie mit thematischer Akzentuierung im Feld Frauen- und Geschlechterforschung; Insbruck</strong><br />
<em>Deadline: 23.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.academics.de/jobs/universitaetsprofessorin_universitaetsprofessors_fuer_86663.html" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id9798"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id9798" class="collapseomatic_content ">Am Institut für Politikwissenschaft der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist die Stelle einer/eines</p>
<p><strong>UNIVERSITÄTSPROFESSORIN/UNIVERSITÄTSPROFESSORS FÜR POLITIKWISSENSCHAFT</strong><br />
Politische Theorie mit thematischer Akzentuierung im Feld Frauen- und Geschlechterforschung</p>
<p>in Form eines unbefristeten privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses mit der Universität zu besetzen. </p>
<p><strong>AUFGABEN</strong><br />
Die Professur soll das Fachgebiet Politische Theorie und Ideengeschichte unter Berücksichtigung der Frauen- und Geschlechterforschung in Forschung und Lehre vertreten.<br />
Die/der Stelleninhaber/in soll sich an der Arbeit des Forschungszentrums Governance and Civil Society sowie an den Forschungsplattformen Organizations and Society und Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen beteiligen.<br />
In der Lehre wird eine Beteiligung an allen vom Institut für Politikwissenschaft getragenen Studien erwartet. Darüber hinaus ist eine aktive Beteiligung am Masterprogramm Soziale und Politische Theorie sowie am interfakultären Masterprogramm Gender, Culture and Social Change erwünscht.<br />
Eine persönliche Einbindung in die akademische Selbstverwaltung, wie in Arbeitsgruppen auf Instituts- und Fakultätsebene stellen einen weiteren fixen Bestandteil dieser Professur dar.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Research Analyst/Consultant im Bereich Forensic Analysis; Berlin</strong><br />
<em>Deadline: Unbekannt</em></p>
<span class="collapseomatic " id="id7908"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id7908" class="collapseomatic_content ">Ihre Perspektive:</p>
<p>Die System 360 AG Mitarbeiter stehen für den Erfolg und das Ansehen des Unternehmens. Als dynamisches und kreatives Unternehmen mit flachen Hierarchien und flexiblen Entscheidungswegen bieten wir Berufseinsteigern und Professionals aus den unterschiedlichen Bereichen der Forensik ein spannendes Umfeld für den beruflichen Erfolg. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten einer hochspezialisierten Beratungsgesellschaft, in der viele Disziplinen den gemeinsamen Erfolg gestalten und streben mit uns gemeinsam nach technischen, analytischen und kriminalistischen Höchstleistungen. Herzlich willkommen bei System 360 AG.</p>
<p>Ihre Aufgaben:</p>
<p>Als Research Analyst/Consultant im Bereich Forensic Analysis an unserem Standort in Berlin sind Sie mit der Recherche, Analyse und Dokumentation von Hinweisen auf wirtschaftskriminelle Handlungen betraut. Sie analysieren Fälle mit professioneller forensischer Analysesoftware, erkennen Handlungsmuster und entwickeln auf Basis der bewerteten Informationen selbstständig Lösungen für Aufklärung und Prävention.</p>
<p>Ihr Profil:</p>
<p>Idealerweise verfügen Sie bereits über Berufserfahrung in der forensischen, juristischen und/oder wirtschaftspolitischen Fallanalyse oder bei vergleichbaren Arbeitsbereichen von Behörden, politischen Institutionen und/oder Unternehmenberatungen.<br />
Sie zeichnen sich darüber hinaus durch eine loyale, kreative und teamorientierte Arbeitsweise aus und verbinden eine hohe Einsatzbereitschaft mit einer überdurchschnittlichen schnellen Auffassungs- und Analysefähigkeit. Sie können übergreifende<br />
Zusammenhänge erkennen und komplexe Sachverhalte strukturiert berabeiten, denken unternehmerisch und dienstleistungsorientiert. Ein verhandlungssicheres Englisch sowie Kommunikationsstärke sind für uns unverzichtbar.</p>
<p>Ihre Bewerbung:</p>
<p>Wenn es Sie reizt, ihre Fähigkeiten in einem motivierten Team weiterzuentwickeln, und Sie davon überzeugt sind, als Research<br />
Analyst/Consultant Forensic Analysis zum Erfolg des Unternehmens beitragen zu können, dann freuen wir uns auf Ihre detailierten Bewerbungsunterlagen mit Angabe des möglichen Eintrittstermins und Ihres Gehaltswunsches per E-Mail an:</p>
<p><a href="mailto:zaleska@system-360.ch"><br />
Kornelia Zaleska</a></p>
<p>Tel. (030) 6396 1345</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Co-Editor for Journal Open Citizenship</strong><br />
<em>Deadline: 28.04.2013</em></p>
<span class="collapseomatic " id="id977"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id977" class="collapseomatic_content ">The non-governmental and not-for-profit organisation Citizens For Europe e.V. is looking for a co-editor for its journal, Open Citizenship. The editor will work up to 2½ days per week assembling and editing content for the journal in our small, engaged editorial team. The position will be filled by mid-May 2013.</p>
<p>The co-editor will be responsible for:</p>
<ul>
<li>editing and proofreading texts</li>
<li>aiding publication of print and online versions of the journal</li>
<li>scientific and journalistic research</li>
<li>communications with authors, partners and sponsors</li>
<li>writing stories and conducting interviews</li>
<li>outreach with authors, partners and subscribers</li>
<li>for managing the journal&#8217;s online presence</li>
</ul>
<p>The successful candidate should:</p>
<ul>
<li>be passionate about issues related to European integration and<br />
the role of citizens</li>
<li>have editorial experience with academic or general interest texts</li>
<li>have excellent English language skills (ideally, native speaker)</li>
<li>be able to work well independently and in a multinational team</li>
<li>be flexible concerning working hours/days</li>
</ul>
<p>We welcome applications from young academics holding a first degree with editorial experience at a journal, newspaper or magazine. Applicants are expected to be available from early May through the end of September in order to work on the upcoming issue of the journal, on urban citizenship. If the position is a good fit, you will be welcome to continue on future issues as well.</p>
<p>The position includes a stipend of 900€ per month for a workload of 20 hours per week. Applications should include a cover letter, a detailed CV and if applicable reference letters of previous positions, and be sent to <a href="mailto:office@citizensforeurope.org"> Citizens For Europe</a> no later than 28 April 2013.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Professur für Angewandte Soziologie mit Schwerpunkten Sozialstrukturanalyse und Konfliktsoziologie; Marburg</strong><br />
<em>Deadline: 03.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.uni-marburg.de/personal/informationen_personalabteilung/fuer-bewerber/stellen/oeffentlich/profstellen_juniorprofstellen/fb03-w3-angewandte-soziologie-030513.pdf" target="_blank">Zur Webseite des Angebots (PDF)</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id8835"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id8835" class="collapseomatic_content ">Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie im Institut für Soziologie ist zum Wintersemester 2013/2014 eine Professur (W3) für Angewandte Soziologie mit den Schwerpunkten Sozialstrukturanalyse und Konfliktsoziologie zu besetzen. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll in ihrer/seiner empirischen Forschung einen Schwerpunkt zu ethnischen Konflikten, Migration und Diversity aufweisen. Die Professur ist mit Selbstverwaltungs- und Leitungsaufgaben im Institut für Soziologie sowie im Zentrum für Konfliktforschung verbunden. Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten sowie die Bereitschaft zur Beteiligung am englischsprachigen Lehrangebot werden<br />
erwartet. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 HHG. Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung bei und erwartet von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familiengerechten Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderungen im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. </p>
<p>Bewerbungsunterlagen (Kopien) sind bis zum 3. Mai 2013 zu richten an die Präsidentin der Philipps-Universität Marburg, Biegenstraße 10, 35032 Marburg. Zusätzliche Bewerbungen per Mail bitte ausschließlich an bewerbung@verwaltung.uni-marburg.de senden.</div>
</div>
<p><strong>International:</strong></p>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Lecturer in International Relations; St Andrews (Scotland)</strong><br />
<em>Deadline: Unbekannt</em></p>
<span class="collapseomatic " id="id8353"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id8353" class="collapseomatic_content ">Lecturer in International Relations &#8211; ME2260RSchool of International Relations, Salary: £37,382 &#8211; £45,941 per annum, Start Date: 1 September 2013, or as soon as possible thereafter.</p>
<p>The University of St Andrews is planning further substantial investment in its highly regarded School of International Relations. We therefore invite applications for several positions at the lecturer level (a senior lectureship or readership may be available for exceptional candidates). All sub-fields of International Relations will be considered, though we have a preference for scholars who specialise in at least one of the following areas: strategic studies, international institutions and/or global governance, international political economy and international relations theory (candidates who combine at least one of these with regional expertise and/or with an interest in regional security may also be preferred). Successful candidates will have a research record with publications of international significance appropriate to the stage of their careers and all candidates must have a demonstrated commitment to excellence in teaching. The appointment will be from 1 September 2013, or as soon as possible thereafter. Informal enquiries can be directed to: Professor Nick Rengger, Telephone: 01334 462941 or <a href="mailto:irhos@st-andrews.ac.uk">Email</a>.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Lecturer in Political Science and Philosophy; London</strong><br />
<em>Deadline: 21.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="https://atsv7.wcn.co.uk/search_engine/jobs.cgi?b3duZXI9NTA0MDczNSZvd25lcnR5cGU9ZmFpciZ2dF90ZW1wbGF0ZT05MjgmamNvZGU9MTMyODM0MiZwb3N0aW5nX2NvZGU9MjI0Jg%3D%3D&amp;owner=5040735&amp;ownertype=fair&amp;vt_template=928&amp;jcode=1328342&amp;posting_code=224" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a>
</p>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Teaching Fellow Intelligence and Security; Warwick</strong><br />
<em>Deadline: 24.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGK051/teaching-fellow/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id817"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id817" class="collapseomatic_content ">You will be required to undertake teaching duties within the Department of PAIS in the areas of International Security in order to support the work of the Department and develop and enhance its teaching reputation, both internally and externally. As part of this role you will teach the following modules: The Vigilant State (undergraduate); Terrorism and Counter Terrorism; and Insurgency and Counter Insurgency (postgraduate) and will assist in the development of new modules and programmes. You will also contribute to devising overall departmental teaching strategy. You will work with the International Security research group to develop its research on the public profile of intelligence agencies; as well as providing research assistance one day per week to Professor Richard Aldrich.</p>
<p>You will possess an honours degree or equivalent and a PhD or equivalent in a relevant discipline (awarded or near completion). You will have a research profile in Intelligence and Security with a keen knowledge of security since 1945 as well as a strong understanding of North and South American politics. You will also have an enthusiasm to use and develop further e-learning tools and innovative teaching techniques within the classroom.</p>
<p>We would particularly welcome applications from female candidates and those from a minority ethnic background, as they are currently under represented within the department.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Assistant Professor Position, Department of Policy Analysis and Public Management; Milan/ Mailand</strong><br />
<em>Deadline: 26.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGJ921/assistant-professor-position/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id8389"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id8389" class="collapseomatic_content ">The Department of Policy Analysis and Public Management of Università Bocconi, Milan (Italy), invites applications for a tenure-track position at the junior faculty level.</p>
<p>The research and teaching activities of the Department focus on policy design, implementation, assessment and management, both at the level of single organizations and at the levels of national and supra-national aggregates, both in comparative and dynamic perspective.</p>
<p>The scientific profile of the candidate will be interdisciplinary and oriented towards empirical research. Applicants are expected to have expertise and a strong profile in one or more than one of the research areas of the Department, including</p>
<ul>
<li>Economic Policy (13/A2 e SECS-P/02)</li>
<li>Public and Healthcare Management (13/B1 e SECS-P/07)</li>
<li>Economic and Social History (13/C1 e SECS-P/12)</li>
<li>Sociology (14D1 e SECS-P/09)</li>
<li>Demography and Population Studies (13/D3 e SECS-S/04 and S/05)</li>
<li>Political Science (14A2 e SPS/04)</li>
<li>Economics (13A1 e SECS-P/01)</li>
<li>Quantitative Methods for Social and Health Sciences (13/D2 e SECS-S/03)</li>
<li>Public Economics (13/A3 e SECS-P/03)</li>
</ul>
<p></div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Professor of International Higher Education, Faculty of Humanities &amp; Social Sciences; Bath (England)</strong><br />
<em>Deadline: 19.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGJ491/professor-of-international-higher-education/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id2867"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id2867" class="collapseomatic_content ">We are seeking a world leading researcher in international and global higher education. </p>
<p>The successful candidate will enhance our reputation as a centre for excellence for research in this area and should be active in public communication and public engagement as well as in academic scholarship and publication.</p>
<p>A proven track record of high calibre research in the field of international/global studies as well as expertise in research leadership and the ability to lead, motivate and build effective cross-disciplinary research teams and networks is essential. </p>
<p>The successful candidate will be working within the Faculty of Humanities and Social Sciences and make a substantial contribution to the strategic development of our new Institute for Policy Research in the area of higher education policy research.</p>
<p>If you wish to make an informal and confidential enquiry, please contact <a href="mailto:j.i.millar@bath.ac.uk">Professor Jane Millar</a>, Pro-Vice Chancellor (Research). Tel: (+44) (0) 1225 38 3162</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Postdoctoral Researcher in Social Epidemiology (India); Oxford</strong><br />
<em>Deadline: 17.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGJ649/postdoctoral-researcher-in-social-epidemiology-india/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id4355"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id4355" class="collapseomatic_content ">The Department of Sociology is seeking an enthusiastic quantitative researcher to work with Dr David Stuckler on his ESRC- and Population Reference Bureau-funded project to evaluate the effects of food prices and markets on nutrition and reproductive health in India. This is an exciting opportunity to contribute to the development of world-leading research programmes in the political economy of global health at the University of Oxford.</p>
<p>The successful candidates will assess the causes and effects of recent policy choices in response to recessions and health risks. They will take responsibility for leading several quantitative analyses and will also be engaged in writing research proposals on related topics.</p>
<p>The post is full-time, on a fixed-term contract, commencing 1 July 2013 for 24 months.</p>
<p>Applications, including a curriculum vitae, should be submitted by 12.00 noon on Friday 17 May 2013. Interviews will be held as soon as possible after the closing date, ideally in the week commencing 3 June 2013.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Postdoctoral Researcher in Political Economy; Oxford</strong><br />
<em>Deadline: 17.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGJ647/postdoctoral-researcher-in-political-economy/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id9819"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id9819" class="collapseomatic_content ">The Department of Sociology is seeking an enthusiastic quantitative researcher to work with Dr David Stuckler on his EU and ESRC funded projects. This is an exciting opportunity to work on a project to evaluate the health effects of political factors, lobbying, corporate influence, and social stratification and to contribute to the development of world-leading research programmes in the political economy of global health at the University of Oxford.</p>
<p>The successful candidate will be working with Dr Stuckler to assess the causes and effects of recent policy choices in response to recessions and health risks. They will take responsibility for leading several analyses using innovative text-based datasets and software, social network analysis, and quantitative power-structure analysis. They will also be engaged in writing research proposals on related topics.</p>
<p>The posts are full-time, on a fixed-term contract, commencing 1 July 2013 for 30 months.</p>
<p>Applications, including a curriculum vitae, should be submitted by 12.00 noon on Friday 17 May 2013. Interviews will be held as soon as possible after the closing date, ideally in the week commencing 3 June 2013.</div>
</div>
<div class="woo-sc-box normal "><strong>Teaching Fellow in Israeli Politics (5.5%); London</strong><br />
<em>Deadline: 03.05.2013</em></p>
<p><a title="Link" href="http://www.jobs.ac.uk/job/AGJ946/teaching-fellow-in-israeli-politics/" target="_blank">Zur Webseite des Angebots</a></p>
<span class="collapseomatic " id="id6474"  title="Mehr Informationen">Mehr Informationen</span><div id="target-id6474" class="collapseomatic_content ">Part Time: 2 hours per week (5.5% FTE)</p>
<p>The appointment will be on UCL Grade 7. The salary range will be £36,064 &#8211; £39,132 per annum pro rata inclusive of London Allowance. Appointments are normally made at the bottom of the scale.</p>
<p>The Department of Hebrew and Jewish Studies is seeking to appoint a Teaching Fellow in Israeli Politics to teach one half unit BA and MA course per annum consisting of 2 weekly hours of class teaching in the second term as well as tutorials, preparation and marking. The post holder must undertake to carry out other duties within the scope, spirit and purpose of the job as requested by the Head of Department.</p>
<p>The appointment will start on 13 January 2014. The post holder will be required to attend a departmental staff meeting on 9 September 2013.</p>
<p>The candidate must hold a PhD in Israeli Politics or a closely related field and have a proven record of teaching experience and skills.</div>
</div>
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		<item>
		<title>Zweiter Sicherheitskultur-Sammelband ist da! Verunsicherte Gesellschaft &#8211; überforderter Staat</title>
		<link>http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2013/04/18/zweiter-sicherheitskultur-sammelband-ist-da-verunsicherte-gesellschaft-uberforderter-staat/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 09:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherheitlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelband]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Sammelband des Sicherheitskultur-Projekts ist heute bei Campus erschienen: Verunsicherte Gesellschaft &#8211; überforderter Staat: Zum Wandel der Sicherheitskultur. In 18 Beiträgen zu den Themen Terrorismus, Cybersecurity, Gesundheitliche Risiken, Energiesicherheit, Wirtschafts- und Finanzrisiken und Menschliche Sicherheit analysieren die Autorinnen und Autoren sicherheitspolitische Herausforderungen für die Politik. So fragt Alexander Spencer &#8220;Haben wir gewonnen? Die Messbarkeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.campus.de/wissenschaft/politikwissenschaft/Verunsicherte+Gesellschaft+-+%C3%BCberforderter+Staat.101690.html"><img class="alignleft size-full wp-image-4187" alt="sikubuch2" src="http://www.sicherheitspolitik-blog.de/files/2013/04/sikubuch2.jpg" width="118" height="180" /></a> Der zweite Sammelband des Sicherheitskultur-Projekts <a href="http://www.campus.de/wissenschaft/politikwissenschaft/Verunsicherte+Gesellschaft+-+%C3%BCberforderter+Staat.101690.html">ist heute bei Campus erschienen</a>: <strong>Verunsicherte Gesellschaft &#8211; überforderter Staat: Zum Wandel der Sicherheitskultur</strong>.</p>
<p>In 18 Beiträgen zu den Themen Terrorismus, Cybersecurity, Gesundheitliche Risiken, Energiesicherheit, Wirtschafts- und Finanzrisiken und Menschliche Sicherheit analysieren die Autorinnen und Autoren sicherheitspolitische Herausforderungen für die Politik. So fragt Alexander Spencer &#8220;Haben wir gewonnen? Die Messbarkeit von Sicherheit im Anti-Terror-Kampf&#8221;, Myriam Dunn-Cavelty betrachtet die &#8220;Gesellschaft im Daueralarm: Gefahrendarstellungen im Cybersecurity-Diskurs&#8221; und Andreas Langenohl thematisiert die &#8220;Finanzialisierung politischer Sicherheit&#8221; am Beispiel der &#8216;Euro-Rettung&#8217;. In diesen und vielen weiteren Themen zeigt sich die Vielfalt der Sicherheitspolitik, die längst nicht mehr nur militärische Risiken umfasst.</p>
<p>Bei Campus gibt es eine kleine Leseprobe (<a href="http://www.campus.de/leseproben/9783593398730.pdf">PDF</a>), dort kann <a href="http://www.campus.de/wissenschaft/politikwissenschaft/Verunsicherte+Gesellschaft+-+%C3%BCberforderter+Staat.101690.html">der Band auch bestellt werden</a>.</p>
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