„Justnationalistgirls“: Virtuelles Mimikry von Rechts und wie die politische Bildungsarbeit damit umgehen sollte

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von Kathalena Essers

Ein Mädchen auf einem Fahrrad. Weiße Bluse, schwarzer langer Rock, weiße Socken, schwarze Schuhe. Sie fährt durch eine idyllische, friedlich wirkende, sommerliche Landschaft. Unter dem Foto steht: „Revolt against the modern world – justnationalistgirls“.1

Eine Demonstration. Einzig bengalische Feuer erleuchten die Dunkelheit. Schemenhaft erkennt man eine Frau, die auf eine gefährlich anmutende Menge zugeht. Sie wirkt stark. Unter dem Foto steht: „The night's still young – justnationalistgirls“.2

Dass rechte Bewegungen Facebook zur Mobilisierung nutzen, ist bekannt. Auch die extrem rechte Facebookseite justnationalistgirls, die knapp 9000 Nutzer*innen liken, transportiert extrem rechte Inhalte, jedoch ungleich subtiler verpackt, als es auf so manch dezidiert neonazistischer Facebookseite der Fall ist. Justnationalistgirls und ähnliche Seiten3 reproduzieren auf den ersten Blick, scheinbar harmlos, eine idealisierte Vorstellung von Mädchen und jungen Frauen, die ihr heimisches Idyll beschützen möchten. Die im April 2014 gegründete Seite hat sich vor allem in Frankreich, Deutschland, Österreich, Polen und den USA eine Anhänger*innenschaft erarbeitet. Die generelle Botschaft ist nicht offensichtlich erkennbar. Mit Sicherheit gesagt werden kann jedoch, dass justnationalistgirls mindestens zwei, scheinbar widersprüchliche Weiblichkeitsbilder verbreitet, welche in den meisten rechten Gruppen oder Bewegungen Anklang finden: Zum einen die traditionelle Rolle der Frau als Mutter der Nation, zum anderen die der Kämpferin neben dem Mann im „nationalen Befreiungskampf“.

Die folgenden Einschätzung sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen formuliere ich aus meiner Erfahrung in der politischen Bildungsarbeit. Justnationalistgirls ist ein Türöffner zu extrem rechtem Gedankengut. Selbstredend ist der Einstieg in die organisierte und gegebenenfalls militante, extrem rechte Szene weitaus vielschichtiger und nicht nur auf das Besuchen einer bestimmten Internetseite zurückführbar. Inhalte, wie sie auf justnationalistgirls veröffentlicht werden, stellen allerdings ein niedrigschwelliges Einstiegsangebot dar, dem eine demokratische, politische Bildung dringend etwas entgegensetzen muss. In erster Linie gehört dazu die Förderung der Fähigkeit zum Hinterfragen und Dekonstruieren extrem rechter Ideen und Parolen. Betrachtet man das Publikum, welches die Inhalte von justnationalistgirls teilt, liest oder mit „gefällt mir“-markiert, fällt auf, dass es sich vor allem um Jugendliche und junge Erwachsene handelt. "Besonders Jugendliche auf der Suche nach Orientierung sind dafür empfänglich, wenn es erstmal unverfänglich aussieht.", sagt Simone Rafael von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, welche Weiblichkeitsbilder durch justnationalistgirls transportiert und anhand dieser Handlungsempfehlungen formuliert werden, an denen sich eine Form von politischer Bildung als Rechtsextremismusprävention orientieren kann. Justnationalistgirls soll hier als ein Beispiel für viele Formen versteckter rechter oder rassistischer Inhalte in sozialen Medien gesehen werden, welche vor allem von Akteur*innen politischer Bildung mehr Aufmerksamkeit erhalten sollten.

„Identitärer Feminismus“, weibliche Vorbilder und die Bedeutung von Facebook

Auf jetzt.de4 äußerte sich Ellen, eine der Gründerinnen der Seite und Psychologiestudentin aus Belgien, zu ihren Intentionen hinter justnationalistgirls. Sie sagt, es sei zuerst ein Witz gewesen, aus dem nun scheinbar Ernst geworden ist. Sie wollte ändern, dass die extreme Rechte sich vorrangig auf Männlichkeit fokussiert. Die Rolle der Frau sieht Ellen als die Mutter der Nation, welche Stärke und Hingabe ausstrahlen soll; ihre Ambitionen müsse eine Frau dennoch nicht aufgeben. Dies bezeichnet sie als „identitären Feminismus“, „der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern klar anerkennt, aber dennoch Gleichberechtigung anstrebt". Dieses Ziel bereitet einen niedrigschwelligen Zugang zu einem Vorbild für junge Frauen und Mädchen. Durch die Verschleierung der Inhalte und die Anpassung an eine gesellschaftlich anerkannte Vorstellung von gleichen Rechten für Frauen und Männer wird die Anschlussfähigkeit der präsentierten Ideen erhöht.

Darüber hinaus vereinfacht Facebook als Plattform den inhaltlichen Zugang. Facebook ist für die Zielgruppe nicht nur eine gängige Kommunikationsplattform, sondern ebenso ein Medium, über welches Nachrichten und andere Medien konsumiert werden, wodurch es auch gleichzeitig meinungsbildend wirkt. So werden die dargestellten Vorbilder einfach erreichbar, passiv konsumierbar und in gewisser Weise zum Teil des Alltags. Durch die Aufforderung, eigene Bilder einzusenden, welche veröffentlicht werden, sowie bereits bereitstehende Bilder weiter zu verbreiten, wird ein partizipativer Charakter aufgebaut. Auf diese Weise wird ein Gefühl der Mitgestaltung der Seite, aber auch der Inhalte nach den eigenen Vorstellungen, ebenso wie ein Gefühl der Nähe zum eigenen Vorbild kreiert. Um Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, soll nun ein genauerer Blick auf die unterschiedlichen Weiblichkeitsbilder der extremen Rechten geworfen und überprüft werden, inwieweit diese auf justnationalistigirls vertreten sind.

Zwei Pole von Weiblichkeit in der extremen Rechten

Wie bereits angedeutet reproduziert justnationalistgirls mindestens zwei Perspektiven auf Weiblichkeit, welche in den meisten anderen rechten Bewegungen ebenso genutzt werden. Unabhängig davon, welche Gruppierungen der extremen Rechten man betrachtet, die Reproduktion der Nation und damit die Rolle der Frau als Mutter, bleibt ihre letztendliche Funktion und Bestimmung. Bisher haben nur wenige Akteur*innen versucht sich von dieser Vorstellung zu lösen. Doch diese Gruppen waren entweder kurzlebig oder konnten keine Form von Aufmerksamkeit erregen, die die „Szene“ in irgendeiner Weise beeinflusst hätte.5 Frauen sind trotzdem ein aktiver Teil der politischen Arbeit in der extremen Rechten. Dennoch steht immer die Gleichwertigkeit, aber nicht Gleichheit der Geschlechter im Mittelpunkt.6

Justnationalistgirls nutzt, wie zu Anfang der Analyse beschrieben, beide Pole des Spektrums, Mutter und Kämpferin, für sich. Das passt zum beschriebenen Grundgedanken der Seite, dass Frauen trotz ihrer traditionellen Mutterrolle ihre politischen Ambitionen nicht aufgeben müssten. Dies spiegelt sich in den unterschiedlichen Darstellungen teils wider. Die Strategie von justnationalistgirls, bekannte Symboliken mit ihren rassistischen, nationalistischen oder faschistischen Inhalten zu kombinieren, ist in der extrem rechten Politik „von Frauen, für Frauen“ nicht neu. Seit den 1970er Jahren verändert sich die Sozialisation von Frauen, laut Renate Bitzan; Emanzipation und die Frauenbewegung spielen eine größere Rolle als zuvor, auch für den weiblichen Teil der rechten Szene. Auf diesen gesellschaftlichen Grundkonsens bauen derartige Adaptionen auf. So kann, obwohl sich eine Gruppe eher auf ein traditionelles Weiblichkeitsbild bezieht, doch eine gewisse Flexibilität innerhalb des beschriebenen Spektrums an den Tag gelegt werden. Da bestimmte Vorstellungen, wie die aktive Rolle der Frau im öffentlichen Leben, zum „Mainstream“ gehören und so von jeder*jedem genutzt werden können.7

Der Mechanismus der Verschleierung rechter Inhalte funktioniert zum einen über die harmlos anmutenden Darstellungen. Zum anderen greift er, wenn das Feminismus-Verständnis der Betreiber*innen erklärt wird. Generell wird der Begriff auf der Seite als Feindbild stilisiert und vor allem in Zusammenhang mit einem linken Weltbild gebracht. Dieses wird abgewertet und zwar durch einen allgemeineren, negativen Bezug auf die „Moderne“, welche der angestrebten Beibehaltung von Tradition entgegenstünde.8

Betrachtet man einen intersektionalen Feminismus, der auch eine Ablehnung anderer Diskriminierungsformen miteinschließt, so stellt sich heraus, dass ein „identitärer Feminismus“ damit nicht übereinstimmen kann. Die Kurzdefinition, welche Ellen gibt, passt zur Definition des Differenzfeminismus, also der Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit, aber Verschiedenheit in der ethischen Denkweise und den biologischen Voraussetzungen der Geschlechter. In diesem Sinne kann der Begriff auch von justnationalistgirls genutzt werden, denn er findet im öffentlichen Leben Anerkennung und kann so als existierende Symbolik aufgegriffen werden, obwohl damit einhergeht, dass der „identitäre Feminismus“ sich ausschließlich auf weiße, europäische Frauen bezieht. Hervorgehoben wird diese Vorstellung durch die Ethnisierung von Sexismus, die vor allem durch Bilder und Videos im Zusammenhang mit der Silvesternacht in Köln auf der Seite zu finden sind. Dargestellt sind weiße Frauen, welche vor Vergewaltigung und sexualisierter Gewalt geschützt werden, beziehungsweise sich selbst verteidigen sollen. Der „Vergewaltiger“ wird stets als der „nicht europäische“ Mann konstruiert. Die Nutzung des Feminismus-Begriffs macht die Ideen von justnationalistgirls auf eine weitere Art anschlussfähig und erweitert so die potentielle Zielgruppe.

Konsequenzen für die politische Bildungsarbeit

Der Fokus der vorherigen Ausführungen lag auf dem genutzten Weiblichkeitsentwürfen der Seite justnationalistgirls, welche vor allem junge Frauen und Mädchen anspricht. Tatsächlich scheinen diese transportierten Bilder allerdings eher als eine Projektionsfläche zu dienen, um generelle Vorstellungen zu verbreiten, welche sich im Grundgedanken von eher männlich und martialisch auftretenden Gruppen, wie den Identitären9, wenig unterscheiden.

So stehen Die Identitären für Ethnopluralismus, „eine modernisierte Form des Rassismus“10, welcher Bezug auf die Kultur nimmt, um Menschen in homogene, ‚schützenswerte’ Gruppen einzuteilen. Daraus folgt, dass Nationalismus nicht als eine Einstellung gefasst wird, welche sich Individuen aussuchen könnten. Vielmehr wird Nationalismus als eine anthropologische Konstante verstanden, was die Nation zum „obersten und absoluten Wert“11 erhebt, an dem sich alles orientiert. Zwar sind diese Elemente nicht implizit in den auf justnationalistgirls zu findenden Inhalten wiedergegeben, jedoch ist das präsentierte Bild der Frau zumindest sehr anschlussfähig für diese Gedanken.

Ellen bemängelt im zitierten Artikel auf jetzt.de die fehlenden Bezüge zu Weiblichkeit in den meisten nationalistischen Bewegungen und den immer währenden Fokus auf Männlichkeit. So wird ein Vorbild konstruiert, wie oben beschrieben, welches aber ähnliche Inhalte vermittelt, nur ansprechender für eine stereotyp vorgestellte Gruppe von jungen Frauen und Mädchen. Die Darstellung nutzt eine eher passive Vorstellung von Frauen in extrem rechten Gruppen und Bewegungen und erweitert so mit ähnlichen Inhalten die Möglichkeiten der Mobilisierung.

Hierauf bezieht sich die erste Empfehlung an politische Bildung: Die aktive Rolle von Frauen und Mädchen in der extremen Rechten sollte stärker wahrgenommen werden. Politisches Bildungsmaterial konzentriert sich häufig auf männliche Akteure der extremen Rechten. Nicht nur in der Überraschung über die Rolle von Beate Zschäpe in den Verbrechen des NSU, die eben nicht nur „Freundin von ...“ war, wird klar, dass die Rolle der Frau in der extremen Rechten ernster genommen werden muss. Die Strategien extrem rechter Frauen, die ihnen zugeschriebene Rolle zu nutzen, um andere Frauen auf eine niedrigschwellige Art zu adressieren, muss konkret benannt werden und zum Teil politischer Bildungsarbeit werden.

Ebenso wie die Rolle der Frau unterschätzt bleibt, wird die Komplexität und Verschleierung extrem rechter Inhalte und strategischer Ansätze nur unzureichend mit Adressat*innen der politischen Bildungsarbeit diskutiert. Wie die Analyse oben gezeigt hat, ist die Dekonstruktion der genutzten Weiblichkeitsbilder schwierig und nicht immer frei von Widersprüchen. Generell wird die Auseinandersetzung mit der extremen Rechten immer komplexer. Diese Komplexität kann für Adressat*innen, in der Regel Jugendliche und junge Erwachsene, nicht dadurch reduziert werden, stets zu behaupten, dass Rassismus und Rechtsextremismus Randphänomene der Gesellschaft seien. Politische Bildung muss eine konstruktive Auseinandersetzung mit politischen Inhalten – selbstverständlich nicht nur denen der extremen Rechten – fördern und so die Adressat*innen befähigen, auch gegenüber Widersprüchen Position zu beziehen. Um dies zu erreichen, muss politische Bildung die Angst verlieren, über die Kernelemente rechter Ideologien zu sprechen. Nur in einem Austausch, auch über die widersprüchlichen Eindrücke, die Adressat*innen beispielsweise auf der Seite justnationalistgirls erhalten, kann klar gemacht werden, dass es bestimmte Strategien gibt, welche erst einmal akzeptabel, harmlos oder offen erscheinen und zuletzt aber andere Inhalte vermitteln wollen. Dazu gehört das Nutzen anerkannter Begriffe, ebenso wie das Verpacken der Inhalte in eine Instagram-Ästhetik. Damit dies glaubwürdig vertreten werden kann, müssen die Aktiven in der politischen Bildung klar Stellung beziehen. Im Umgang mit Adressat*innen, auch denen, die bereits in extrem rechten Strukturen aktiv sind, oder anderweitig extrem rechte Ideen reproduzieren, muss eine „zivilcouragierte Bildung eine kämpferische Position beziehen und die demokratische Konfrontation unterstützen.“12

In Zeiten eines europäischen Rechtsrucks darf politische Bildung nicht eine konsensuale Zurückhaltung pflegen, wie es der Beutelsbacher Konsens fordert, sondern muss klar zeigen, dass rassistische, nationalistische, faschistische, sexistische und andere diskriminierende Inhalte strikt abzulehnen sind. Nur mit einer klaren Position für demokratisches Zusammenleben und so auch dem Eingehen von Konflikten und der Auseinandersetzung mit den Zugängen, die die politische Meinungsbildung von Adressat*innen beeinflussen, kann politische Bildung einen Beitrag zu einer humaneren Entwicklung der politischen Stimmung leisten und junge Menschen dazu bewegen, extrem rechte Inhalte zu hinterfragen. All das wäre wirksame Rechtsextremismus- und Rassismusprävention.

Kathalena Essers ist Studierende des Master-Studiengangs Empowerment Studies an der Hochschule Düsseldorf. Sie arbeitet bei unterschiedlichen Institutionen der politischen Bildung in Nordrhein-Westfalen. In ihrer Masterarbeit forscht sie zur Thematisierung des NSU aus der Perspektive von Rassismus-Betroffenen in der schulischen politischen Bildung.
  1. Facebook
  2. Facebook
  3. European Girls, Nationalist Girls, The Beauty of European Girls & Women und viele weitere. Justnationalistgirls erscheint hier aufgrund von einer großen Zahl an Posts, als gutes Beispiel.
  4. Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung; http://www.jetzt.de
  5. Beispiele sind in Deutschland der Mädelring Thüringen (Bergil, Lea: Nationaler Feminismus? – Interview mit der Sozialwissenschaftlerin Renate Bitzan In: Lotta – antifaschistische Zeitung aus NRW #28, Oberhausen, Herbst 2007.) und teils auch die Autonomen Nationalisten, die Ansätze einer Art von Emanzipation zeigten und teils noch zeigen (Jentsch, Uli; Eike Sanders: AN und Gender. In: Häusler, Alexander; Jan Schedler: Autonome Nationalisten – Neonazis in Bewegung. VS (Edition Rechtsextremismus - FORENA), Wiesbaden, 2011. S. 135-153.)
  6. Bitzan, Renate: Feminismus von Rechts?. In: Dietzsch, Martin; Helmut Kellershohn; Regina Wamper (Hrsg.): Rechte Diskurs Piraterien – Strategien der Aneignung linker Codes, Symbole und Aktionsformen. Unrast, Münster, 2010, S. 146.
  7. Ebd., S. 129. ; Bitzan, Renate: Selbstbilder rechter Frauen – Zwischen Antisemitismus und völkischem Denken, edition diskord, Tübingen, 2000. S. 314f.
  8. Beispielsweise in einem Bild mit der Unterschrift: „nothing as dangerous as feminism to a traditional girl“.
  9. Studien zu den Identitären attestieren diesen eine Policy-Männlichkeit, ebenso wie eine positionale Männlichkeit. Das bedeutet zum einen eine Fokussierung auf männliche Interessen sowie die Überrepräsentation von Männern in öffentlichen Positionen. Frauen tauchen selten bis nie in ihren Videos oder auf Demonstrationen als Rednerinnen auf, doch falls sie es tun nie ohne einen Mann. Vgl. Bruns, Julian; Katharina Glösel, Natascha Strobl: Die Identitären - Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa, Unrast, Münster, 2014.
  10. Ebd. S. 174
  11. Ebd. S. 164
  12. Becker, Helle: Mehr Mut! Politische Bildung im Vorhof des Rechtsextremismus. In: Langebach, Martin; Cornelia Habisch (Hrsg.): Zäsur? Politische Bildung nach dem NSU, bpb, Bonn, 2015.

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