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Am 4. November 2011 ging hier der erste Sipoblog-Artikel online – und so feierten wir am Freitag unseren fünften Geburtstag! Einiges hat sich seitdem geändert, und vor allem unsere Artikelreihen sind zu einem Aushängeschild geworden. Auch weiterhin wird am Blog gearbeitet, und schon bald wird es sichtbare Ergebnisse geben 🙂

Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern und hoffen, euch weitere Jahre mit interessanten Artikeln rund um Sicherheitspolitik versorgen zu können. Und statt Konfetti-GIFs gibt es mittlerweile Redaktions-Babys!

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Die Anschläge in diesem Sommer in ganz Europa sowie der andauernde Kampf gegen den Islamischen Staat haben das Thema der Terrorbekämpfung auch in der Öffentlichkeit wieder ganz nach oben auf die Tagesordnung gesetzt. Ob nun auf Länderebene oder durch neue Maßnahmen auf Bundesebene und International – eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen wurden beschlossen um die Terrorbekämpfung in Deutschland zu verbessern. Ebenso wurden auch in anderen Ländern neue Maßnahmen beschlossen, in Frankreich sogar der Ausnahmezustand bis Anfang 2017 verlängert. Gleichzeitig brachten die neuen Maßnahmen auch eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit, Effizienz und Effektivität dieser Maßnahmen mit sich – und ebenso, wie weit eine demokratische Gesellschaft in ihrem Sicherheitsbedürfnis überhaupt gehen soll. An diese Diskussion soll diese Blogserie anschließen.

2016, Institut für Politische Wissenschaft Heidelberg

(Anmeldefrist: 15. August)

Der achte HDiS widmet sich dem hochrelevanten Feld der globalen Bedrohung durch Epidemien und Pandemien. Die Ebola-Krise in Westafrika und der Zika-Virus in Südamerika führten uns zuletzt vor Augen, dass mit gesundheitlichen Krisen weiterhin jederzeit zu rechnen ist und der Zusammenhang von gesundheits- und sicherheitspolitischen Themen zukünftig noch stärker in den Blick genommen werden muss.

Marco Fey von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (und Autor bei uns im Blog) hat einen neuen Report über Waffen aus dem 3D-Drucker bei der HSFK veröffentlicht. Im Report setzt er sich mit der Technologie, die dahinter steckt, auseinander und er erläutert, in welchen Staaten diese Technologie besonders gefördert wird. Ebenso geht er auf rüstungs- und verteidigungspolitische Auswirkungen der Technologie ein, sowie die die sicherheitspolitischen Risiken, die diese Technologie mit sich bringt. Das ganze ist sehr lesenswert! Der Report mit dem Titel „Waffen aus dem 3D-Drucker. Additive Fertigung als sicherheitspolitisches Risiko?“ kann hier heruntergeladen werden.

Weiterhin hat die HSFK ein kurzes Videointerview mit Marco Fey gemacht, welches im Folgenden angeschaut werden kann und die wichtigsten Aspekte des Reports kurz beleuchtet:

Christopher Daase und Carolin Görzig veranstalten am 13. und 14. Oktober diesen Jahres am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle einen Workshop mit dem Thema „Ist der neue Terrorismus von gestern? Ergebnisse und Perspektiven der Terrorismusforschung in Deutschland„. Dabei soll geprüft werden, was von den alten Theorien noch immer gilt – die Konferenz hat ein dreifaches Ziel:

Erstens Ergebnissicherung. Aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven soll gefragt werden, welche Theorien und Forschungsergebnisse Bestand haben und welche im Lichte der jüngeren Entwicklung überholt oder ergänzungsbedürftig sind.

Zweitens Forschungsbedarfsanalyse. Es soll diskutiert werden, wo der dringendste Forschungsbedarf besteht und welche personellen und institutionellen Voraussetzungen notwendig sind, um – auch im internationalen Vergleich – die deutsche Terrorismusforschung konkurrenzfähig zu machen.

Drittens Forschungsplanung. Es ist beabsichtigt, Initiativen zur institutionellen und personellen Kooperation sowie zur Entwicklung eines stärker integrativen interdisziplinären Forschungsprogramms zum internationalen Terrorismus zu ergreifen.

Zusammenfassungen von einer Seite können noch bis zum 31. März an Dr. Carolin Görzig und Prof. Dr. Christopher Daase geschickt werden.

Now HiringAn dieser Stelle veröffentlichen wir wie immer die aktuellen Stellenangebote im Bereich Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik.

Now HiringDiesen Monat erscheinen die Stellenzeigen zwar etwas verspätet, dafür aber umfangreich. Hier also die aktuellen Stellenangebote im Bereich Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik:

Im April nächsten Jahres findet in Tutzing die IB-Nachwuchstagung unter dem Thema „Sicherheit, Wirtschaft, Gesellschaft: Theorien und Problemfelder internationaler Politik“ statt. Bis zum 1. Oktober können hierfür noch Abstracts eingereicht werden, über die in einem anonymen Begutachtungsverfahren entschieden wird. Hier gehts zum vollständigen Call for Papers:

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